• Alle Rezensionen zu Attack

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Here Is Why

Here Is Why

»HRSY«

Das Quartett hat ein Händchen für gute Melodien, atmosphärische Dichte und analog knarzende Sounds, die manchmal vielleicht etwas zu sehr Visage, Human League und Joy Division schreien. [mehr]

Prinz Pi

Prinz Pi

»Hallo Musik«

Der Prinz ließ seine Fans die Hälfte der Songs für das quasi Akustik-Best-of-Album selbst auswählen. »Hallo Musik« ist ein nettes Projekt, aber sicher keine LP für die Ewigkeit. [mehr]


Esperanza

Esperanza

»Esperanza«

Guter Geschmack verpflichtet. Esperanza: drei kultivierte Edelmänner aus Italien, die wissen, was sich für ein elektronisches Schmeichelalbum geziemt. [mehr]

Sharon Jones & The Dap-Kings

Sharon Jones & The Dap-Kings

»Soul Time!«

Mama kommt zurück und bringt den Soul in einer Klasse, wie sie selbst zu Hochzeiten des Genres selten war. [mehr]

Box Codax

Box Codax

»Hellabuster«

Box Codax können ganz offensichtlich Songs schreiben, in jedem Genre – wirken aber, als würden sie ihr eigenes Album nur mit spitzen Fingern anfassen. [mehr]

Parallel Dance Ensemble

Parallel Dance Ensemble

»Possessions And Obsessions«

Possessions And Obsessions verquickt nun den minimalistischen No-Wave-Funk der frühen Achtzigerjahre mit synthetischen Bubblegum-Sounds und zuckrigen Raps zu eingängigen Dancefloor-Tracks. [mehr]

Kakkmaddafakka

Kakkmaddafakka

»Hest«

Kakkmaddafakka verkürzen die Wartezeit auf ein neues Album von The Whitest Boy Alive und füllen bis dahin sämtliche Indie-Tanzflure deiner Stadt. [mehr]

Munk

Munk

»The Bird And The Beat«

Rom, Berlin, Paris, Marseille – Munks drittes Album ist ein internationales Austauschprogramm, das sich einzig und allein über die formlose Sprache des Hedonismus verständigt. [mehr]

The Glimmers

The Glimmers

»Whomp That Sucker!«

Es will Disco brüllen und krächzt doch nur. Die beiden Belgier haben ihr Groove-Vermögen leider irgendwo zwischen Michael Buffer und Peak Time verloren. [mehr]

Guilty Simpson

Guilty Simpson

»O.J. Simpson«

Guilty Simpsons und Madlibs Monsteralbum wirkt wie ein Buddy-Movie von David Lynch. Kein Partyservice, sondern Kunst. [mehr]

Todd Terje

Todd Terje

»Remaster Of The Universe«

Todd Terje kennt keine Grenzen des guten Geschmacks und schafft es, Hanebüchenes, Abseitiges und Kitschiges unter einen Hut zu bringen. [mehr]

Le Le

Le Le

»„Le Classics“«

Dieses exzessive Post-NDW-Gehampel der drei Blödelbarden aus der Medienbranche führt geradeaus ins Nichts. [mehr]

Kool Savas

Kool Savas

»John Bello Story III«

Auf dem dritten Teil der John-Bello-Mixtapereihe liegt die Stärke in Savas’ Rap im vollständigen Verzicht auf jede ironische Brechung: Kool Savas ist immer noch der King of Rap. [mehr]

Diverse

Diverse

»If This Is House I Want My Money Back«

Es braucht nicht mehr als 110 bpm, einen Körper in Ekstase zu reiten, weiß Permanent Vacation. [mehr] [1 Kommentar]

Cerys Matthews

Cerys Matthews

»Don't Look Down«

Früher bei Catatonia, später in der britischen Dschungelshow und heute zumindest besser als erwartet - Cerys Matthews' Charme scheint unkaputtbar. [mehr]

Die Sterne

Die Sterne

»Der Riss EP«

Linus Volkmann über das Gomma-Debüt von Spilker und Co.: Wohldosierte kleine Geilheit - das ganze Album kann kommen! [mehr] [8 Kommentare]

Siri Svegler

Siri Svegler

»Silent Viewer«

Siri Svegler ist sicherlich das, was man eine leise Flüsterin nennt, ein potenzielles Opfer für die Schublade "liebe Musik". [mehr]

New Model Army

New Model Army

»Today Is A Good Day«

Das Schöne und auch Einzigartige an New Model Army ist, dass man diese Band nicht wirklich schubladisieren kann. [mehr] [9 Kommentare]

The Phenomenal Handclap Band

The Phenomenal Handclap Band

»The Phenomenal Handclap Band«

Eher eine nostalgische Retrogroup für Auskenner als das nächste heiße Ding auf dem Plattenspieler. [mehr] [1 Kommentar]

Sally Shapiro

Sally Shapiro

»My Guilty Pleasure«

80er-Käsigkeit ist hier oberstes Ziel, und die wird unglaublich konsequent umgesetzt. [mehr]

Fat Freddy's Drop

Fat Freddy's Drop

»Dr. Boondigga And The Big BW«

Auf knapp 70 Minuten werden zumindest Menschen, die gerne das komische Wort "chillen" in den Mund nehmen, von vorne bis hinten verwöhnt. [mehr]

Laura Vane & The Vipertones

Laura Vane & The Vipertones

»Laura Vane & The Vipertones«

Hallo Modern Soul. Deine Idee, Soulmusik mit dem Geräusch von Seidenbettwäsche zu paaren, sprach einmal durchaus für sich. [mehr]

Diverse

Diverse

»Alexis Le-Tan & Jess Present Space Oddities Vol. 2«

In der Reihe "Space Oddities" veröffentlichen die aus dem Tigersushi-Umfeld stammenden DJs Alexis Le-Tan und Jess Library-Musik aus den Siebzigern und Achtzigern. [mehr]

Dubblestandart (feat. Lee

Dubblestandart (feat. Lee

»Return From Planet Dub«

Jamaikanische Volksmusik aus Wien lässt die Alpen erbeben - inklusive David Lynch am Mikro! [mehr]

Savath & Savalas

Savath & Savalas

»La Llama«

Tropical Chill-out, der Betonblumen zum Blühen bringt. [mehr]

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Platten: In einem Satz


Rummelsnuff Himmelfahrt

Rummelsnuff - Himmelfahrt

"Das deutsche Hans-Albers-EBM-Wunder Rummelsnuff hält den Kurs, so hoch die Wellen sich auch türmen mögen. Wer hier nicht anheuert, weiß nicht, was Reisen heißt (weitere Seefahr-Metaphern bitte einfügen)." [kommentieren]

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Spalter: Platte und Film des Monats

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Das Intro-Streitgespräch: Jeden Monat eine neue Platte, ein neuer Film und unterschiedliche Meinungen. [...mehr]