• Alle Rezensionen zu Atlantic

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Santigold

Santigold

»Master Of My Make-Believe«

Santigold spaltet sich nicht nur auf dem Cover-Artwork, die geschmackssichere Neo-Diva inszeniert auf diesem Album all ihre Facetten. [mehr]

fun.

fun.

»Some Nights«

Das Album der New Yorker hört sich einfach (kein heimlicher Diss!) nett an. Manche Ideen zünden nicht wirklich, aber die dicke Produktion und Ruess’ Freddy-Mercury’eskes Stimmgebaren tragen darüber hinweg. [mehr]


Fanfarlo

Fanfarlo

»Rooms Filled With Light«

Die zweite Platte der Schweden-Engländer besitzt trotz mehr Poppigkeit auch etwas Sprödes und entfaltet sich längst nicht beim ersten Hören. Dann aber enthüllt sich im Zwiebellook Schicht für Schicht Großes. [mehr]

Plan B

Plan B

»The Defamation Of Strickland Banks«

Ex-Kinderschreck Plan B mutiert auf überraschend hochklassige Weise zu Smokey Robinson. Kann das gut gehen? Es kann! [mehr]

Janelle Monáe

Janelle Monáe

»The ArchAndroid (Suites II and III)«

Nach gut kommt besser, kommt Monáe – die Platte des Jahrhunderts. [mehr] [5 Kommentare]

Fanfarlo

Fanfarlo

»Reservoir«

Fanfarlo mögen Mandolinen und Melodien. Genau wie Beirut, Arcade Fire und all die anderen. Dafür hat Simon Balthazars Indiekapelle aber mehr Mut zum Popsong. [mehr]

Sean Paul

Sean Paul

»Imperial Blaze«

Rest-Sommer-Platte für Kiffer, die es gut mit sich meinen. [mehr]

Get Cape. Wear Cape. Fly

Get Cape. Wear Cape. Fly

»Searching For The How's And Why's«

Die UK-Festival-Auftritte des 21jährigen Sam Duckworth gerieten im letzten Jahr mitunter zu seltsamen Angelegenheiten [mehr]

Lupe Fiasco

Lupe Fiasco

»Lupe Fiasco's The Cool«

Auch wenn die Erwartungen nach Lupe Fiascos Debütsensation "Food & Liquor" (2005) höher waren als erlaubt - das Konzeptalbum, [mehr]

Get Cape. Wear Cape. Fly

Get Cape. Wear Cape. Fly

»The Chronicles Of A Bohemian Teenager«

Wie immer die Schublade auch heißen wird, die man für Sam Duckworth alias Get Cape. Wear Cape. [mehr]

Lupe Fiasco

Lupe Fiasco

»Food & Liquor«

Realistisch gedacht: Statt „Brot und Spiele“ gibt’s gleich „Food & Liquor“. Lupe gilt schon [mehr] [8 Kommentare]

Cassie

Cassie

»Cassie«

Hätte auch niemand gedacht, dass das als Web-2.0-Geek-Tool gestartete Portal myspace irgendwann [mehr]

Twista

Twista

»The Day After«

Mit “Kamikaze” kam der Erfolg, nun folgt der Tag danach. Es ist ein bisschen wie das schwierige [mehr]

Louis XIV

Louis XIV

»The Best Little Secrets Are Kept«

Manchmal passen die Dinge so was von gut zusammen. Als ich im Februar in Los Angeles weilte, [mehr]

Tweet

Tweet

»It’s Me Again«

Knaller wäre ein denkbar ungeeignetes Wort, um Tweets zweites Album in einen einzigen Begriff [mehr] [5 Kommentare]

Brandy

Brandy

»Afrodisiac«

»You’re my afrodisiac«, singt Brandy inbrünstig im Titeltrack ihres neuen Albums, aber es [mehr]

Twista

Twista

»Kamikaze«

Na, der gute alte (Tung) Twista aus Chicago verkauft jetzt ja endlich ein paar Platten. [mehr]

Poison The Well

Poison The Well

»You Come Before You«

Mit “You Come Before You” gehen Poison The Well ganz bewusst zwei Risiken ein. Sie haben den [mehr]

Lil\' Kim

Lil' Kim

»La Bella Mafia«

Yo, selbst ernannte „Queen Bitch“, Schmuddeltante, Reimgöttin, Enfant terrible, weiblicher [mehr]

Nappy Roots

Nappy Roots

»Watermelon, Chicken & Gritz«

Nennen Sie drei weltbekannte Dinge aus Kentucky: genau, Baumwolle, Tabak und fried chicks. [mehr]

Brandy

Brandy

»Full Moon«

Mit ihrem neuen Album setzt Brandy auf Reife, auf den Übergang vom Girl-Star zur grown R'n'B-Diva [mehr]

P.O.D.

P.O.D.

»Satellite«

„Eh Alter, du schreibst ja fast nie über Musik!“ Genau. „Und jetzt friss [mehr]

Bush

Bush

»Golden State«

Just in den Charts notiert und mehrfach als Rückkehr zum Hit-Debüt “Sixteen Stone” [mehr]

Sunshine Anderson

Sunshine Anderson

»Your Woman«

"Everyboby needs a little sunshine", und der heißt in diesem Falle mit Nachnamen Anderson. [mehr]

Stone Temple Pilots

Stone Temple Pilots

»Shangri-La Dee Da«

“Profunde Kenntnisse über die populäre Musik vergangener Epochen verbindet das findige Quartett [mehr]

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Platten: In einem Satz


Ty Segall / White Fence Hair

Ty Segall / White Fence - Hair

"San Francisco dreht auf. Zusammen mit Tim Buckley (White Fence) packt Ty Segall alte Sound-Reliquien der Stooges und Konzeptpunk à la Devo auf den Tisch, poliert das Ganze – und drückt danach noch seine Zigaretten darauf aus. Na danke." [kommentieren]

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