• Alle Rezensionen zu Anti

  •  
Santigold

Santigold

»Master Of My Make-Believe«

Santigold spaltet sich nicht nur auf dem Cover-Artwork, die geschmackssichere Neo-Diva inszeniert auf diesem Album all ihre Facetten. [mehr]

fun.

fun.

»Some Nights«

Das Album der New Yorker hört sich einfach (kein heimlicher Diss!) nett an. Manche Ideen zünden nicht wirklich, aber die dicke Produktion und Ruess’ Freddy-Mercury’eskes Stimmgebaren tragen darüber hinweg. [mehr]


Fanfarlo

Fanfarlo

»Rooms Filled With Light«

Die zweite Platte der Schweden-Engländer besitzt trotz mehr Poppigkeit auch etwas Sprödes und entfaltet sich längst nicht beim ersten Hören. Dann aber enthüllt sich im Zwiebellook Schicht für Schicht Großes. [mehr]

Josiah Wolf

Josiah Wolf

»Jet Lag«

Angenehmer Blick über unangenehme Augenblicke des Lebens vom Drummer und großen Bruder von Why?. [mehr]

Plan B

Plan B

»The Defamation Of Strickland Banks«

Ex-Kinderschreck Plan B mutiert auf überraschend hochklassige Weise zu Smokey Robinson. Kann das gut gehen? Es kann! [mehr]

Janelle Monáe

Janelle Monáe

»The ArchAndroid (Suites II and III)«

Nach gut kommt besser, kommt Monáe – die Platte des Jahrhunderts. [mehr] [5 Kommentare]

Sage Francis

Sage Francis

»LI(F)E«

Sage Francis könnte man als begnadeten Rapper/Songwriter preisen, wenn das nicht so scheiße klänge. Sein größter Wurf. Bisher. [mehr]

The Weakerthans

The Weakerthans

»Live At The Burton Cummings Theatre CD+DVD«

Weakerthans, die Band der Fans. Live-DVD enthält keine filmischen Sperenzchen, dafür guten Klang und alle Emo-Favoriten. Grüße aus Winnipeg. [mehr]

Fanfarlo

Fanfarlo

»Reservoir«

Fanfarlo mögen Mandolinen und Melodien. Genau wie Beirut, Arcade Fire und all die anderen. Dafür hat Simon Balthazars Indiekapelle aber mehr Mut zum Popsong. [mehr]

Spoon

Spoon

»Transference«

Spoon basteln weiter an ihrem von Indie losgelösten Sound und erreichen damit hörenswerte Ergebnisse. [mehr] [11 Kommentare]

Alec Ounsworth

Alec Ounsworth

»Mo Beauty«

Frei von Hypes: Solo setzt der Clap-Your-Hands-Sänger auf New-Orleans-Sound, Vaudeville und bittersüß exzentrischen Dandy-Pop. [mehr]

Themselves

Themselves

»CrownsDown«

Beliebte Rap-Routinen werden respektvoll durch den Fleischwolf gedreht und altbekannte Skills gekonnt kopiert bzw. geklaut. Die Wurzeln rupft man dabei glücklicherweise nicht komplett. [mehr]

Rain Machine

Rain Machine

»Rain Machine«

Von Glück und Zufriedenheit findet man hier höchstens Nano-Partikel. Stattdessen gilt es, verschiedene Stadien der Zerknirschung mitzuerleben. [mehr]

Sean Paul

Sean Paul

»Imperial Blaze«

Rest-Sommer-Platte für Kiffer, die es gut mit sich meinen. [mehr]

Jason Lytle

Jason Lytle

»Yours Truly, The Commuter«

Kein klappriges Alterswerk, sondern die zärtliche Essenz aus fast 15 Jahren Grandaddy. [mehr]

Bob Mould

Bob Mould

»Life And Times«

Bob Mould wird, dank seiner abartig melodiösen SST-Ur-Band Hüsker Dü, seit einiger Zeit gerne als einer der Väter von Emo tituliert. Natürlich eine einzige Frechheit, diese Zuschreibung. [mehr]

N.A.S.A.

N.A.S.A.

»The Spirit Of Apollo«

N.A.S.A. tanzen auf vielen Hochzeiten. Damit das problemlos gelingt, haben sich Squeak E. Clean und DJ Zegon eine exorbitante Gästeliste für ihr Album zugelegt. [mehr] [2 Kommentare]

One Day As A Lion

One Day As A Lion

»One Day As A Lion«

Die EP orientiert sich klar an der alten Rage-Against-The-Machine-Blaupause, ist aber wesentlich sperriger, wesentlich weniger hüpftauglich. [mehr]

Michael Franti

Michael Franti

»All Rebels Rockers«

HipHop muss vom Hirn kommen - nicht bloß vom Bauch aus auf den Arsch zielen. [mehr]

Lyrics Born

Lyrics Born

»Everywhere At Once«

Bay-Area-Rapper Lyrics Born a.k.a. Tom Shimura loves the funk. Heavy, upbeat, bouncy soll er sein [mehr]

Leroy

Leroy

D 2007

Der Versuch des Bildhauers Armin Völckers, seinen gelungenen Kurzfilm "Leroy räumt auf" [mehr]

Get Cape. Wear Cape. Fly

Get Cape. Wear Cape. Fly

»Searching For The How's And Why's«

Die UK-Festival-Auftritte des 21jährigen Sam Duckworth gerieten im letzten Jahr mitunter zu seltsamen Angelegenheiten [mehr]

Lupe Fiasco

Lupe Fiasco

»Lupe Fiasco's The Cool«

Auch wenn die Erwartungen nach Lupe Fiascos Debütsensation "Food & Liquor" (2005) höher waren als erlaubt - das Konzeptalbum, [mehr]

Death Proof

Death Proof

USA 2007

"Death Proof" ist der Film, über den meine feministisch-linksradikal-akademische Bekannte B., [mehr]

Telephone Jim Jesus

Telephone Jim Jesus

»Anywhere Out Of Everything«

Das "Missing Link" zwischen Air und instrumental Avant-HipHop. Ätherische Pop-Gitarren flirren [mehr] [2 Kommentare]

1 | 2 | 3 | 4 | weiterlesen »

Social Network Login




Logge dich schnell und einfach mit deinen Social-Network-Zugangsdaten bei uns ein.
 
Suche in News
 
 

Platten: In einem Satz


Human Woman Human Woman

Human Woman - Human Woman

"Hallo Island. House, Handclaps und Hall sowie diese ironisch überhebliche Attitüde der Achtziger machen erst mal eins: Spaß." [kommentieren]

» Mehr Platten in einem Satz
 
  • Charts

  •  
 
Anzeige
 
  • Platten vor Gericht

  •  
 
 

Platten der Woche

Platten der Woche

Die wichtigsten Neuerscheinungen im Überblick! [...mehr]