Alle Rezensionen zu Alive
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»So Electric«
Zuletzt erreichten uns Menschen außerhalb der interessanten Todeszone Franke einige gute Nachrichten: Zum Beispiel Wrongkong. Der hübsche Zungenbrechername kann ebenso smooth wie abgehackt auf dem Dancefloor Akzente setzen. Schockwellen aufs Parkett. [mehr]
»All Right Now«
Zwischen PJ Harvey, Tegan And Sara und Hippie-Hübschheit. Könnte durchaus weltbekannt sein oder werden – oder, ach ... auch egal. [mehr]
»Skulltaste«
Rund um die groovenden kleinen Monster hier wird gepluckert und gefiepst wie im schönsten Kindergarten. [mehr]
»Amigo«
Der südamerikanisch erotisierte Techno des Chilenen knistert aufreizend. Ideal fürs Berghain oder zum Soft-Petting. [mehr]
»It All Falls Apart«
Kein Zufall, dass der aus Seattle stammende Künstler hierfür mit dem Drummer der legendären Band Slowdive zusammengearbeitet hat. Shoegazing-Ambient. [mehr]
»I’m Not As Good As It As You«
S ist Jenn Ghetto aus Seattle, ihre Folksongs sind wunderschöne gitarrengetriebene Miniaturen ohne Schlagwerk und rekurrieren auf Cat Power genauso wie auf Laura Veirs. [mehr]
»The Break Up«
Noch ein letztes Mal gelacht, und jetzt geht’s solo weiter. Viel Glück, Puppen. [mehr]
»Watergate 05 – Ellen Allien«
Die DJ-Visitenkarte Nummer fünf des Berliner Clubs Watergate wirkt wie von schneller Hand gezeichnet, durchaus etwas hingeschludert. [mehr]
»Neverstate & !E Brutal!«
Ist das die neue Sonic Youth mit Lee Ranaldo am Gesang? Aber nein, die Amerikaner haben ja nicht mehr diesen Hang zu verzweigter Heaviness. [mehr]
»Saturine Songs«
The Search begegneten mir erstmals im Frühsommer 2008 bei Last.fm. Da der Musikmarkt wieder einmal nichts adäquates Neues für mich hergab, musste das Internetradio die Lieblingsmusik der 80'er und Artverwandtes spielen. [mehr]
»There's Me And There's You«
Zum zweiten Mal bringt Herbert den großen Big-Band-Zauber auf die Bühne. Damit setzt er auf die Strategie der Subversion durch Verführung. [mehr]
»Ghost Days«
Jonathan Morali, der Kopf hinter der Band Syd Matters kommt aus Paris und würde optisch bestimmt ein hübsches Chansonnier-Klischee abgeben [mehr]
»Panteón Rococó«
Die Relevanz der mexikanischen Zapatisten-Ska-Combo Panteón Rococó ist hierzulande wohl eine andere als in ihrer Heimat. [mehr]
»Rest«
Wer die Steilvorlage kommen sieht, darf verwandeln. Denn auf dem dritten Album hat die Band aus New York sich tatsächlich noch mal gewendet und gewandelt [mehr]
»Fresh Rot«
Bezaubernd, aus Minderwertigkeitsgefühl, Genervtheit und völlig ungerechtfertigter Arroganz eine Haltung zu produzieren, die man so sonst nur im frühen Garage-Punk findet. [mehr]
»Mendy – Das Wusical«
Helge Schneider hat es ja nun wirklich und seit Jahren geschafft. Nach all der Sonderling-Tingelei [mehr]
»The City Of Dolls«
Schon witzig, in Nowosibirsk, Russland gibt es englischsprachige MCs. Noch skurriler mutet [mehr]
»Apollo Songs«
Die Wahl des Bandnamens ist eine nicht zu unterschätzende Entscheidung. Will man mit dem Namen [mehr]
»Semt Semt Sokak«
Dass türkischer Rap in Deutschland entstand und von hier seine Verbreitung in die Türkei fand, [mehr]
»Ein Hörspiel«
Sie mögen Nirvana, Xavier Naidoo und die Toten Hosen. Doch was sie dann gemeinsam mit Schneider [mehr]
»Grounded In Existence«
Stewart Walker ist eigentlich bekannt für seine kühl strukturierten Tracks, die ihm in den [mehr]
»Apollo Songs«
Die Wahl des Bandnamens ist eine nicht zu unterschätzende Entscheidung. Will man mit dem Namen [mehr]
»Roland Flick Fairmont Princess # 1527«
Zumindest eine scheintote Lady auf dem Cover muss es schon sein, wenn der Wiener Electro-Schwerenöter [mehr]
»The City Of Dolls«
Schon witzig, in Nowosibirsk, Russland gibt es englischsprachige MCs. Noch skurriler mutet [mehr]
»We Are Your Numbers«
Okay, vorab war ja schon zu hören, dass sich Barra Head nur schwer in eine Schublade einordnen [mehr]