• Alle Rezensionen zu Al!ve

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Phenomenal Handclap Band

Phenomenal Handclap Band

»Form & Control«

Verspielter Electro-Soul aus New York, der aufs Experiment und die totale Kohärenz setzt. [mehr]

Alex Amsterdam

Alex Amsterdam

»Love Is Fiction«

Zielgruppen-Indierock aus zwei Knarren: einmal Radio-Luftgewehr, einmal Emo-Pumpgun. [mehr]


Luise Pop

Luise Pop

»Time Is A Habit«

Fröhlicher Indie-Electro-Schrammelpop, den die Band mit Wiener Flair gerne mit Surf Noir gepaart sehen will. Aus dem Noir ein Multicolore machen, und dann passt’s. [mehr]

Gold Panda

Gold Panda

»DJ-Kicks« & Scuba »DJ-Kicks«

Nachdem das Motor City Drum Ensemble mit seinem durchweg konsistenten und allseits gefeierten Mix aus uralter, alter und aktueller Tanzmusik die Messlatte zuletzt ziemlich hoch gelegt hatte, ist es an den Briten, die beliebte !K7-Reihe in weitere Höhen zu hieven. [mehr]

The Chap

The Chap

»We Are The Best – (The Best Of The Chap)«

Gagamusical-Trallala mit Augenbrauenschunkelgarantie. [mehr]

Mr. Oizo

Mr. Oizo

»Stade 2«

Quentin Dupieux alias Mr. Oizo beschert uns mit seinem vierten Album einen auditiven Nervenzusammenbruch – und zwar mitten auf der Tanzfläche. [mehr]

Uphill Racer

Uphill Racer

»How It Feels To Find There’s More«

Wenn Peter Broderick oder Badly Drawn Boy Landschaftsarchitekten wären, dann verdiente Uphill Racer den ersten Preis für entzückende Kleingärtnerei. [mehr]

Minor Mountaineer

Minor Mountaineer

»Our Heads Still & Ablaze«

Dieses Sextett aus Köln blinkert vor allem mit einer prallen Instrumentierung. [mehr]

New Roman Times

New Roman Times

»On The Sleeve«

Emotionaler Wave-Pop – dafür schrauben wir doch die Schwarzlicht-Birnen in den Partykeller. [mehr]

Luomo

Luomo

»Plus«

Luomo ist das Pop-Projekt von Vladislav Delay. Das fünfte Album wirkt gradliniger als seine Vorgänger und knüpft eng an 80er-Discosound und Chicago House an. [mehr]

The Chap

The Chap

»We Are The Best – (The Best Of The Chap)«

Gagamusical-Trallala mit Augenbrauenschunkelgarantie. [mehr]

The Brandt Brauer Frick Ensemble

The Brandt Brauer Frick Ensemble

»Mr. Machine«

Dem schweren musiktheoretischen Erbe (von Steve Reich bis Minimal Music) gewinnen die Kölner eine bewundernswerte Leichtigkeit ab. [mehr]

I Heart Sharks

I Heart Sharks

»Summer«

Typisch britisch, typisch berlinerisch: schöner Junge-Menschen-Synthiepop – ab und zu aber etwas zu durchschnittlich. [mehr]

Thrice

Thrice

»Major/Minor«

Die neuer Thrice-Platte könnte bei allem Gedudel fast schon als klassischer »Alternative Rock« durchgehen – wäre dieser Neunziger-Kadaver nicht geradezu ein Schimpfwort. [mehr]

Puro Instinct

Puro Instinct

»Headbangers In Ecstasy«

Jung, gut aussehend und recht apathisch: Die Kaplan-Schwestern träumen sich im Rausch durch ihr selbst gebuddeltes Pop-Kaninchenloch und streifen dabei allerlei Wundersames wie -schönes. [mehr]

Killed By 9V Batteries

Killed By 9V Batteries

»The Crux«

Krachig, disharmonisch und poppig - ein kurzweiliger Trip zurück zu den guten Seiten der 90er. [mehr]

Winding Stairs

Winding Stairs

»Surviving Funeral Season«

Schwedisches Pop-Duo mit dem Mut, der so vielen in Popmusik fehlt. [mehr]

Motor City Drum Ensemble

Motor City Drum Ensemble

»DJ-Kicks«

Nachdem der Anbieter »DJ-Kicks« in letzter Zeit nicht immer nur Sensationen bieten konnte, gelingt ihm hiermit endlich wieder ein deutlicher Überflieger. [mehr] [2 Kommentare]

Daniel Haaksman

Daniel Haaksman

»Rambazamba«

Sexualisierte Gesten und Botschafter der globalisierten Basswelten. [mehr]

Joe Lally

Joe Lally

»Why Should I Get Used To It?«

Fugazi-Urgestein Joe Lally lässt es auf seinem dritten Soloalbum trocken und crunchy grooven, verliert sich hier und da jedoch auch in sedierend gewöhnlichem Normalo-Geriffe. [mehr]

Killed By 9V Batteries

Killed By 9V Batteries

»Worst Of Total Anarchy«

Yuck schreiben in dem Genre vielleicht momentan die besseren Songs, aber für das Hier und Jetzt stellt dieses Minialbum eine hübsche und unkonventionelle Alternative dar. [mehr]

DJ Phono

DJ Phono

»Welcome To Wherever You're Not«

Mit Deichkind geht DJ Phono sonst bolzen. Als Solokünstler zeigt er sich jedoch als raffinierter Meister der vornehmen Zurückhaltung. Noble Abfahrt! [mehr]

When Saints Go Machine

When Saints Go Machine

»Konkylie«

When Saints Go Machine schließen die Lücke zwischen The Knife und Miike Snow auf die denkbar anmutigste Art und Weise. [mehr]

Daniel Haaksman

Daniel Haaksman

»Rambazamba«

Daniel Haaksman baut seine Entwicklungshilfe in Sachen Baile Funk aus und treibt damit so manchem prüden Club-Gänger die Schamröte ins Gesicht. [mehr]

The Sedan Vault

The Sedan Vault

»Vanguard«

Konzept-Album mit Verweisen weit hinaus über die Platte selbst. Prog-Wahn und auf den Punkt. Respekt! [mehr]

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