Alle Rezensionen zu Al!ve
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»Form & Control«
Verspielter Electro-Soul aus New York, der aufs Experiment und die totale Kohärenz setzt. [mehr]
»Love Is Fiction«
Zielgruppen-Indierock aus zwei Knarren: einmal Radio-Luftgewehr, einmal Emo-Pumpgun. [mehr]
»Time Is A Habit«
Fröhlicher Indie-Electro-Schrammelpop, den die Band mit Wiener Flair gerne mit Surf Noir gepaart sehen will. Aus dem Noir ein Multicolore machen, und dann passt’s. [mehr]
»DJ-Kicks« & Scuba »DJ-Kicks«
Nachdem das Motor City Drum Ensemble mit seinem durchweg konsistenten und allseits gefeierten Mix aus uralter, alter und aktueller Tanzmusik die Messlatte zuletzt ziemlich hoch gelegt hatte, ist es an den Briten, die beliebte !K7-Reihe in weitere Höhen zu hieven. [mehr]
»We Are The Best – (The Best Of The Chap)«
Gagamusical-Trallala mit Augenbrauenschunkelgarantie. [mehr]
»Stade 2«
Quentin Dupieux alias Mr. Oizo beschert uns mit seinem vierten Album einen auditiven Nervenzusammenbruch – und zwar mitten auf der Tanzfläche. [mehr]
»How It Feels To Find There’s More«
Wenn Peter Broderick oder Badly Drawn Boy Landschaftsarchitekten wären, dann verdiente Uphill Racer den ersten Preis für entzückende Kleingärtnerei. [mehr]
»Our Heads Still & Ablaze«
Dieses Sextett aus Köln blinkert vor allem mit einer prallen Instrumentierung. [mehr]
»On The Sleeve«
Emotionaler Wave-Pop – dafür schrauben wir doch die Schwarzlicht-Birnen in den Partykeller. [mehr]
»Plus«
Luomo ist das Pop-Projekt von Vladislav Delay. Das fünfte Album wirkt gradliniger als seine Vorgänger und knüpft eng an 80er-Discosound und Chicago House an. [mehr]
»We Are The Best – (The Best Of The Chap)«
Gagamusical-Trallala mit Augenbrauenschunkelgarantie. [mehr]
»Mr. Machine«
Dem schweren musiktheoretischen Erbe (von Steve Reich bis Minimal Music) gewinnen die Kölner eine bewundernswerte Leichtigkeit ab. [mehr]
»Summer«
Typisch britisch, typisch berlinerisch: schöner Junge-Menschen-Synthiepop – ab und zu aber etwas zu durchschnittlich. [mehr]
»Major/Minor«
Die neuer Thrice-Platte könnte bei allem Gedudel fast schon als klassischer »Alternative Rock« durchgehen – wäre dieser Neunziger-Kadaver nicht geradezu ein Schimpfwort. [mehr]
»Headbangers In Ecstasy«
Jung, gut aussehend und recht apathisch: Die Kaplan-Schwestern träumen sich im Rausch durch ihr selbst gebuddeltes Pop-Kaninchenloch und streifen dabei allerlei Wundersames wie -schönes. [mehr]
»The Crux«
Krachig, disharmonisch und poppig - ein kurzweiliger Trip zurück zu den guten Seiten der 90er. [mehr]
»Surviving Funeral Season«
Schwedisches Pop-Duo mit dem Mut, der so vielen in Popmusik fehlt. [mehr]
»DJ-Kicks«
Nachdem der Anbieter »DJ-Kicks« in letzter Zeit nicht immer nur Sensationen bieten konnte, gelingt ihm hiermit endlich wieder ein deutlicher Überflieger. [mehr] [2 Kommentare]
»Rambazamba«
Sexualisierte Gesten und Botschafter der globalisierten Basswelten. [mehr]
»Why Should I Get Used To It?«
Fugazi-Urgestein Joe Lally lässt es auf seinem dritten Soloalbum trocken und crunchy grooven, verliert sich hier und da jedoch auch in sedierend gewöhnlichem Normalo-Geriffe. [mehr]
»Worst Of Total Anarchy«
Yuck schreiben in dem Genre vielleicht momentan die besseren Songs, aber für das Hier und Jetzt stellt dieses Minialbum eine hübsche und unkonventionelle Alternative dar.
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»Welcome To Wherever You're Not«
Mit Deichkind geht DJ Phono sonst bolzen. Als Solokünstler zeigt er sich jedoch als raffinierter Meister der vornehmen Zurückhaltung. Noble Abfahrt! [mehr]
»Konkylie«
When Saints Go Machine schließen die Lücke zwischen The Knife und Miike Snow auf die denkbar anmutigste Art und Weise. [mehr]
»Rambazamba«
Daniel Haaksman baut seine Entwicklungshilfe in Sachen Baile Funk aus und treibt damit so manchem prüden Club-Gänger die Schamröte ins Gesicht. [mehr]
»Vanguard«
Konzept-Album mit Verweisen weit hinaus über die Platte selbst. Prog-Wahn und auf den Punkt. Respekt! [mehr]