• Alle Rezensionen zu 4AD

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Grimes

Grimes

»Visions«

Die Songs sehen sich beeinflusst von HipHop und House-Rhythmen, enthalten zuckersüßen Bubblegum-Pop, R’n’B-Melodien und was du sonst noch alles willst. Platte des ersten Halbjahrs, Punkt. [mehr]

Atlas Sound

Atlas Sound

»Parallax«

Der Kopf von Deerhunter bewegt sich mit diesem Soloprojekt auf experimentellen Pfaden. Der Heimathafen von Atlas Sound ist die Galaxis, in der Ambient, Dream-Pop und Shoegaze zu einer halluzinogenen Mischung verschwimmen. [mehr]


Gang Gang Dance

Gang Gang Dance

»Eye Contact«

Arabische Sound und andere Spielereien. Was fehlt ist der Ausnahmehit. [mehr]

Tune-Yards

Tune-Yards

»Whokill«

HipHop und Soul, Folk und Pop verbinden sich zu einem luftigen und lustigen Lo-Fi-Gemisch. [mehr] [8 Kommentare]

Iron And Wine

Iron And Wine

»Kiss Each Other Clean«

Floridaboy Sam Beam schamlos rauscharm und ohne gewohnte Präsenz. Ab ins Schlafzimmer, Baby! [mehr]

Broken Records

Broken Records

»Let Me Come Home«

Irgendwie mitreißend, aber mindestens genauso vorhersehbar. [mehr]

Twin Shadow

Twin Shadow

»Forget«

Dass George Lewis jr. in der Karibik geboren ist, merkt man seinem chilligen New Wave nur durch bunte Klangfarben und vereinzelte Percussions an. Süß, ohne zu verkleben. [mehr]

Blonde Redhead

Blonde Redhead

»Penny Sparkle«

„Penny Sparkle“ ist der beste Beweis dafür, dass Blonde Redhead die Kombination aus Stimmung, Songwriting und Sex-Appeal beherrschen wie nur wenige andere. [mehr]

Deerhunter

Deerhunter

»Halcyon Digest«

Die Geilheit des schier unerschöpflichen Postpunks amerikanischer Fasson. [mehr] [2 Kommentare]

Stornoway

Stornoway

»The Beachcomber’s Windowsill«

Eine wirklich frische Fährte des britischen Folk. Sehr sakral, sehr Vintage-Sixties, sehr aufrecht schreitend. Kaum zu glauben, dass da tatsächlich ein Typ singen soll. [mehr]

Ariel Pink's Haunted Graffiti

Ariel Pink's Haunted Graffiti

»Before Today«

Lo-Fi war gestern: Auf Ariel Pinks erstem professionellen Studioalbum kommt das volle Talent zwischen Psych-Folk und Glam erst so richtig zum Vorschein. [mehr]

Efterklang

Efterklang

»Magic Chair«

Aufwendiges dänisches Indie-Musical mit warmen, ja, naturalistischen Klängen. [mehr]

tUnE-yArDs

tUnE-yArDs

»Bird Brain«

Vergleichbar mit frühen CocoRosie, wird hier ganz großes Songwriting bewusst klein gehalten, also mit der Geste des Beiläufigen und Skizzenhaften vorgetragen. [mehr]

The Big Pink

The Big Pink

»A Brief History Of Love«

Bisher hat noch niemand Noise, Industrial, Wave und Psychedelic in solch eingängige Hits gegossen. Eine respektable Leistung. [mehr]

Future Of The Left

Future Of The Left

»Travels With Myself And Another«

Martialischer Brüllcore, dem entgangen ist, dass wir nicht mehr 1989 schreiben. [mehr] [6 Kommentare]

TV On The Radio

TV On The Radio

»Dear Science«

Nach dem 2006er "Return To Cookie Mountain" und dem 2004 erschienenen Debüt "Desperate Youth, Blood Thirsty Babes" ist die Erwartungshaltung an ein neues Album allerorten hoch. [mehr]

Deerhunter

Deerhunter

»Microcastle«

Liebenswerte Indie-Harmonien treffen auf ausladend strukturierten Psychedelic-Pop, kosmische Gitarreneffekte und wummernde Feedbackspulen. [mehr]

TV On The Radio

TV On The Radio

»Dear Science«

Nach dem 2006er "Return To Cookie Mountain" und dem 2004 erschienenen Debüt "Desperate Youth, Blood Thirsty Babes" ist die Erwartungshaltung an ein neues Album allerorten hoch... [mehr] [3 Kommentare]

Stereolab

Stereolab

»Chemical Chords«

Sich zu wiederholen gehört zur Kunst wie die Butter aufs Brot. Stereolab verstehen es wie kaum eine andere Band, dies produktiv zu nutzen. [mehr] [6 Kommentare]

Matmos

Matmos

»Supreme Balloon«

Wenn Matmos an einer Platte arbeiten, dann handelt es sich fast immer um ein Konzeptalbum. [mehr]

Matmos

Matmos

»Supreme Balloon«

Wenn Matmos an einer Platte arbeiten, dann handelt es sich fast immer um ein Konzeptalbum. [mehr]

The Mountain Goats

The Mountain Goats

»Herectic Pride«

Diese Band ist schizophren, eindeutig. Warum sonst würden sie wohl zu einem solch lustigen Bandnamen wie "Die Bergziegen" ein so melancholisch-pathetisches Cover wählen? [mehr]

The Breeders

The Breeders

»Mountain Battles«

Die Deal-Schwestern machen es ihren Fans nicht leicht: Schon wieder haben sie es sich verkniffen, das geleckte und mit klarsten und schönsten Melodien [mehr]

Celebration

Celebration

»The Modern Tribe«

Die bandeigene MySpace-Seite nennt den Sound des Trios aus Baltimore schlicht "Psychedelic [mehr]

Beirut

Beirut

»The Flying Club Cup«

Beirut - das ist doch die Ein-Mann-Band dieses Wunderkinds, das jahrelang irgendwo im amerikanischen [mehr] [13 Kommentare]

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Platten: In einem Satz


I Am Oak Nowhere Or Tammensaari

I Am Oak - Nowhere Or Tammensaari

"Geisterhafte Chöre und die große Entrückung kommen aus den Niederlanden, genauer gesagt von I Am Oak. Bon Iver und Iron And Wine – warm anziehen!" [kommentieren]

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Das Intro-Streitgespräch: Jeden Monat eine neue Platte, ein neuer Film und unterschiedliche Meinungen. [...mehr]