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»Ready Player One«, »Annihilation« und mehr

Das Science Fiction-Jahr 2018

Das Kinojahr 2018 hat begonnen. Diese sieben Science Fiction-Filme versprechen besonders interessant zu werden.
Geschrieben am
01 »Ready Player One« (Start: 05.04.)
Ein Großteil der Menschheit vergnügt sich nach dem wirtschaftlichen Niedergang in einem Virtual-Reality-Spiel namens »Oasis«. Nachdem Entwickler James Donovan Halliday kurz vor seinem Ableben ein Easter Egg versteckt, das die Macht über das virtuelle Universum verspricht, bricht auf der Suche ein erbitterter Kampf aus. Steven Spielbergs Bestseller-Verfilmung »Ready Player One« steckt voller Anspielungen auf die Nerd-Kultur der Achtzigerjahre und verspricht ein Feuerwerk an Referenzen.
02 »Annihilation« (Start: tba.)
Vorlage von »Annihilation« ist der erste Teil der »Southern Reach«-Trilogie von  Fantasy-Autor Jeff VanderMeer, zum Drehbuch umgearbeitet hat es »Ex-Machina«-Macher Alex Garland, der ebenfalls Regie führt und in der Hauptrolle ist Natalie Portman zu sehen. Diese Informationen allein genügen, um Lust auf den fantastischen Sci-Fi-Thriller zu bekommen, der Trailer erledigt den Rest. Derzeit sieht es allerdings so aus, als wäre ein deutscher Kinostart nicht vorgesehen. Paramount steht in Verhandlungen mit Netflix, die den Film wenige Tage nach dem US-Start zeigen wollen.
03 »Mortal Engines« (Start: 13.12.)
Metallene Maschinen rollen durch eine karge, post-apokalyptische Landschaft. Bei näherem Hinsehen merkt man: das hier ist ein fahrendes Wohnquartier auf der Flucht vor einer Großstadt. »That is London!« Bereits der erste kurze Trailer sorgt für restlose Begeisterung. Peter Jackson hat sich der als schwer verfilmbar geltenden Roman-Reihe »Predator Cities« von Philip Reeve angenommen. Den Regie-Sessel überlässt er dabei seinem langjährigen Mitarbeiter Christian Rivers, während Jackson als Produzent und Co-Drehbuchautor der dystopischen Steampunk-Saga in Erscheinung tritt.
04 »Alita: Battle Angel« (Start: 19.07.)
Realverfilmungen von Comics stehen derzeit hoch im Kurs. Auch »Alita: Battle Angel« basiert auf einer gezeichneten Vorlage, dem Manga »Battle Angel Alita« von 1991. James Cameron and Robert Rodriguez setzen den postapokalyptischen Stoff um die Cyborg-Frau Alita hollywood-gerecht in Szene und konnten mit Jennifer Connelly und Christoph Waltz direkt zwei Oscar-Preisträger verpflichten.
05 »Iron Sky 2: The Coming Race« (Start: tba.)
Der Plot von »The Coming Race« spielt 20 Jahre nach der Handlung des Vorgängers und erforscht die Geschichte rund um eine menschenähnliche Alienrasse, welche seit Urzeiten getarnt auf der Erde lebt. Viele ihrer Vertreter sind außerdem die wahren Gesichter hinter historischen Figuren wie Margaret Thatcher, Wladimir Putin oder auch Adolf Hitler. Reptiloiden, welche sich ins Innere der hohlen Erde zurückgezogen haben, suchen nun die Auseinandersetzung mit den Menschen und wollen unter der Führung von Adolf Hitler und dessen T-Rex Blondi die Weltherrschaft an sich reißen. Damit legt »Iron Sky 2« in Sachen Absurdität sogar noch einen drauf.
06 »Jurassic World: Fallen Kingdom« (07.06.)
Ein Vulkanausbruch droht die Vegetation auf Isla Nublar und damit auch jene Dinosaurier auszulöschen, die seit den Geschehnissen des letzten Teils der »Jurassic Park«-Reihe dort einige Jahre ihre Freiheit genossen. Die frühere Park-Managerin Claire Dearing und Dino-Trainer Owen Grady möchten helfen und reisen mit einem Rettungskommando der Dinosaur Protection Group auf die Insel und entdecken dort eine Verschwörung, die noch bedrohlicher ist, als der Vulkan. »Jurassic World: Fallen Kingdom« verspricht erneut viel Action, beeindruckend animierte Dinosaurier und eine gute Portion Wortwitz. Zudem bleibt es spannend, ob es Jeff Goldblum gelingt seine Rolle des Ian Malcolm neu zu beleben. 
07 »Pacific Rim: Uprising« (Start: 22.03.)
Überdimensionale, Jaeger gennante Roboter sind die letzte Abwehr der Menschheit im Kampf gegen nicht minder riesenhafte, außerirdische Monster namens Kaiju. Soweit, so bekannt. An der grundsätzlichen Handlung ändert der zweite Teil von »Pacific Rim« wenig. Zehn Jahre sind seit dem Vorgänger vergangen, die Jaeger wurden technisch weiter hochgezüchtet und mit John Boyega sitzt ein Star der jungen Hollywood-Garde in einem der Cockpits.

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