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Who killed me?

»Rachel Rising - Tochter des Todes«

Manchmal kommen sie wieder. »Strangers In Paradise«-Schöpfer Terry Moore versammelt ein Ensemble starker Frauenrollen in seinem Untoten-Thriller »Rachel Rising«.
Geschrieben am
Terry Moore ist kein Unbekannter in der US-Comic-Szene. Der Durchbruch gelang dem Autor und Zeichner Mitte der 90er mit der Seifenoper »Strangers In Paradise«. Die Serie wurde mit dem renommierten Eisner Award ausgezeichnet, eine Ehre, die auch Moores jüngster Geschichte »Rachel Rising« 2012 zuteilwurde.

Protagonistin der Handlung ist die titelgebende Rachel, eine junge Frau, die infolge eines Gewaltverbrechens in einem matschigen Grab im Wald erwacht. Im Verlauf der Handlung folgt der Leser Rachel bei ihrem Versuch zu rekonstruieren, was eigentlich geschehen ist. Dabei erfährt man selten mehr, als die handelnde Person selbst, was der in kontrastreichem Schwarz-Weiß gezeichneten Geschichte zur Spannung verhilft.[ad]Die Untoten-Thematik geht Moore untypisch an. Statt einer laufenden Leiche, ist die Hauptperson hier vernunftbegabte Herrin über ihre Handlung. Gemeinsam mit ihrer Tante und ihrer besten Freundin begibt sie sich auf die Suche nach ihrem Mörder, während weitere wiedererweckte Charaktere sowie eine rätselhafte Frau auftauchen, deren Rolle die einer Botschafterin des Todes zu sein scheint.

So ist »Rachel Rising«, dessen erstes Tradepaperback »Tochter des Todes« in deutscher Übersetzung bei Schreiber&Leser erscheint, eher Mystery-Thriller, denn Zombie-Story. Ein spirituell aufgeladener Kleinstadt-Krimi, an dessen vielschichtigen weiblichen Figuren Joss Whedon seine wahre Freude hätte.
»Rachel Rising« erscheint bei Schreiber&Leser.

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