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Wir schicken euch kostenlos ins Kino!

Seht »Free Fire« vor Filmstart

Nach der leicht surrealen Ballard-Verfilmung »High-Rise« inszeniert Regisseur Ben Wheatley nun eine Nonstop-Schießerei. Auch die 70er-Jahre hat er gut getroffen. Wir lassen euch den Film vor Kinostart kostenlos sehen!
Geschrieben am
Bis dato musste man den jungen Quentin Tarantino den »Herrn des Koffers« nennen. Meisterhaft dienten ihm die ledernen, altmodischen Begleiter als Objekte der Begierde – und das gleich zwei Mal. Was für ihn in »Reservoir Dogs« und »Pulp Fiction« funktionierte, sollte knapp 15 Jahre später für den Regisseur Ben Wheatley noch gut sein: Der reiste für »Free Fire« in die Vergangenheit. Wir schreiben das Jahr 1978. Große Koteletten, Haifischkragen und Rollkragenpullis in Brauntönen. Man braucht kein Duft-Kino, um den ausgedienten Kleiderschrank der (Groß-)Eltern zu riechen. Doch in »Free Fire« geht es nicht um vergangene Klamottentrends, sondern um Waffen und Moneten. Ein großer Deal zwischen den IRA-Kämpfern Chris (Cillian Murphy) und Frank auf der einen, Vernon und Martin auf der anderen Seite steht an; vermittelt wurde das Ganze von Justine (Brie Larson). Dass so ein Deal meist nicht einfach über die Bühne geht, muss man keinem erzählen. Diesmal bricht allerdings ein Konflikt aus, dessen Ausmaß schon überrascht. In dem von Martin Scorsese produzierten Film stehen neben den SchauspielerInnen ein Lagerhaus und Waffen aller Art im Rampenlicht. Nach der Eskalation vergeht keine Sekunde mehr ohne Schuss, Schlag oder andere Gemeinheiten. Eingeschlossen wie auf einer Theaterbühne, bekämpfen sich die Kontrahenten; wobei das Drama eher Komödie denn Tragödie ist. »Free Fire« stellt Sehgewohnheiten in Frage und widmet sich ein wenig zynisch, aber gleichzeitig todernst dem Genre des Actionfilms – mit Liebe zum Detail. Der Soundtrack wurde stilecht von Geoff Barrow (Portishead, Beak) produziert. 
»Free Fire« startet am 6. April im Kino. Ihr wollt den Film vor allen anderen sehen? Wir veranstalten am 3. April Previews in Berlin, Köln, Frankfurt am Main, Hamburg und München. Los geht's jeweils um 20 Uhr, Ausnahme ist Frankfurt, dort wird der Film um 20:45 Uhr gezeigt. Tragt euch einfach in die Liste ein, allerdings aufgepasst: Die Plätze sind begrenzt. 
— »Free Fire« (F/GB; R: Ben Wheatley; D: Enzo Cilenti, Sam Riley, Cillian Murphy; Kinostart: 06.04.17; Splendid)

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