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Intro Die Woche

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von Wolfgang Kramer und Markus Lübke

Colosseum

Story: Die Spieler versuchen als Impresarios im alten Rom möglichst viele Zuschauer in ihre Arena zu locken. Dazu bauen sie Schritt für Schritt die Anlagen aus und feilschen mit den Mitspielern um Artisten, Tiere und Requisiten für immer aufwendigere Spektakel.[ad]Handling: “Colosseum” konzentriert
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Story: Die Spieler versuchen als Impresarios im alten Rom möglichst viele Zuschauer in ihre Arena zu locken. Dazu bauen sie Schritt für Schritt die Anlagen aus und feilschen mit den Mitspielern um Artisten, Tiere und Requisiten für immer aufwendigere Spektakel.

Handling: “Colosseum” konzentriert sich geschickt auf das Handeln und Feilschen mit den anderen Spielern und rückt so einen Aspekt in den Mittelpunkt, der bei anderen Spielen eher nebenbei auftaucht. Hier folgt auf die Ausbauphase zu Beginn einer jeden Runde eine mit wenigen wirkungsvollen Regeln abgestützte Versteigerungs- und Handelsphase, aus der die Spieler mit Material für neue Aufführungen im letzten Teil der Runde hervorgehen. Das Spielmaterial ist schön und zweckmäßig gestaltet und der Spielablauf dank guter Anleitung und klarer Mechanismen schnell verstanden.
Was bleibt: Der Schwerpunkt auf der Interaktion der Spieler untereinander macht das Spiel abwechslungsreich und unkompliziert zugleich, während klug ausgewählte Zusatzelemente eine taktische Note hinzufügen, die die Herausforderung erhöhen, ohne zu überfordern. Diese Mischung und die gelungene Ausstattung machen “Colosseum” zu einem sicheren Kandidaten für das “Spiel des Jahres”.
Glanzlicht: Das Gerangel mit den anderen Spielern und das merklich überlegte Anleitungs- und Verpackungsdesign, das erheblich zum unkomplizierten Spiel beiträgt.

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