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Pet Shop Boys

Im Interview: Pop jenseits von Lagern

19.03.2009, 10:44, Text: Dana Bönisch, Foto: Andrew Becraft
[39 Kommentare]

Wenn es einen Text gibt, in dem es Sinn macht, über Pop an sich zu schwadronieren, dann in einem über die Pet Shop Boys. Diedrich Diederichsen unterschied zwischen Pop Eins, dem Pop als Elite, und Pop Zwei, dem Pop als Massenphänomen. Dass zwei solche Pole mit dem gleichen Wörtchen beschrieben werden, hängt damit zusammen, dass sie natürlich so gegensätzlich gar nicht sind: Die Pet Shop Boys gehören zu den Größen, auf die man sich in beiden Lagern immer einigen kann. Sagt Dana Bönisch.

In sich ist das letzte große Duo der Popmusik hingegen schön bipolar: Chris Lowe ist der, der damals die Village-People-Platte anschleppte, Neil Tennant der, der erst von der Idee überzeugt werden konnte, "Go West" zu covern, als Chris ihm aufzeigte, dass der Song die gleichen Harmoniewechsel hat wie Pachelbels "Canon In D-Dur".


Lowe ist der Lad, Tennant der Connaisseur. Durch den Image-Filter betrachtet, überrascht es nicht, dass Ersterer beim Interview auf dem Sofa lümmelt, während Letzterer mit übereinandergeschlagenen Beinen die pure Eloquenz ausstrahlt. Gerne stellen sie dabei im Team zurückgelehnte Weltbetrachtungen vom Balkon an, in etwa wie die Muppets-Opas - ohne deren Nörgeligkeit. Es kann passieren, dass Chris, als man über Sprache und die Mode überlanger Bandnamen redet, plötzlich ruft: "Wusstet ihr, dass die Stadt Birmingham alle Apostrophe aus den Straßennamen entfernt hat? Wir sollten uns einen Marker kaufen und sie wieder reinmalen."

Die beiden sorgen sich nicht nur um den Verfall der Zeichensetzung, sondern auch um die größeren Themen - vor allem um die Überwachungspolitik in den Zeiten des Terrors. Damit beschäftigte sich bereits das letzte Album eingehend, und auch auf dem neuen, "Yes", wird - obgleich im Titel ein neuer Optimismus mehr als mitklingt - gefragt: "Have you realized your computer's a spy?" Als direktes politisches Instrument funktioniert Pop laut Tennant aber nicht: "Unser letztes Album hatte eine Art politische Agenda, aber es gab keine Anweisungen, sondern spiegelte nur das kulturelle Klima. Wenn Künstler als Politiker operieren, wird es immer ein bisschen unangenehm. Bono soll sich doch wählen lassen, wenn er Politiker sein will, und nicht Musik als Vehikel benutzen, er ist nämlich auch kein effizienter Musiker."



Effizienz ist ein gutes Stichwort für das Großprojekt Pet Shop Boys. Tennant und Lowe inszenieren sich nicht etwa als genialische Masterminds, die Tag und Nacht an ihrem Gesamtkunstwerk tüfteln. Sie sind die Pet Shop Boys, aber die Pet Shop Boys sind auch eine Armee aus Designern, wechselnden Produzenten, Unter-Songwritern, Bühnen-Architekten und Choreografen: "Ehrlich gesagt, entstehen Dinge oft, ohne dass wir selbst wirklich etwas dazu beitragen." Die Cover-Idee zu "Yes" hatte Neil aber selbst, und zwar bei einem Umstiegs-Aufenthalt in Köln: Das Häkchen aus bunten Quadraten ist inspiriert von Gerhard Richters Domfenster. Derweil hängt das Cover zu "Very" seit Langem im New Yorker MoMA. Die Pet Shop Boys sind typisch für jenes Zeitalter, in dem ständig alles von hierhin nach dorthin diffundiert.



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aus Intro #170 (April 2009)
 
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  • gaga ya 22.03.2009 | 14:03:59
    Hausmeister
    warum üßt ihr immer lieder zerstören
    mal ehrlich wer will das schon hören
    oder meinetwegen auch lesen
    ihr räumt das märchen auf
    immer wieder
    mit blechernem besen.

    Editiert von gaga ya am 22.03.2009 14:13:36

  • McKinski 22.03.2009 | 15:21:07

    Wenn es einen Text gibt, in dem es Sinn macht, über Pop an sich zu schwadronieren, dann in einem über die Pet Shop Boys. Diedrich Diedrichsen unterschied zwischen Pop Eins, dem Pop als Elite, und Pop Zwei, dem Pop als Massenphänomen. Dass zwei solche Pole mit dem gleichen Wörtchen beschrieben werden, hängt damit zusammen, dass sie natürlich so gegensätzlich gar nicht sind: Die Pet Shop Boys gehören zu den Größen, auf die man sich in beiden Lagern immer einigen kann. Sagt Dana Bönisch.

    Das gelingt sonst nur noch Rosamunde Pilcher. Quasi die literarische Entsprechung zu den Pet Shop Boys. »Weil die Menschen dem Alltag entfliehen wollen.«

    Editiert von McKinski am 22.03.2009 15:38:32

  • gaga ya 22.03.2009 | 15:51:41
    Hausmeister
    es ist so eklig. "elite und massen", als obs darum ginge. das ist so übliche spex intro hitlerscheisse bei dem sich die autoren krampfig selbst in dieses mysterium einflechten wollen.

  • McKinski 22.03.2009 | 16:09:09

    Das ist einfach ein Erfolgsmodell (die Pet Shop Boys sind auch eine Armee aus Designern, wechselnden Produzenten, Unter-Songwritern, Bühnen-Architekten und Choreografen: "Ehrlich gesagt, entstehen Dinge oft, ohne dass wir selbst wirklich etwas dazu beitragen.") bei dem Jede und Jeder dabei sein möchte. So wie INTRO.

  • gaga ya 22.03.2009 | 16:14:20
    Hausmeister
    ja aber diese betonung des politschen, des übergeordnet kollektiv gültigen instrumnetalisiert das ganze doch auf schäbige weise und demontiert es dadurch. es kann doch einfach ffen sein, wie es ist. man kann ja auch darauf hinweise. nur wieso ist man so bescheuert und macht dan glech eine art politisches ultimatum daraus? das ist doch extrem kontraproduktiv und deterministisch, wirklich entgegen etwa der zentrale aussage des offenen, der liebe etc.

  • gaga ya 22.03.2009 | 16:17:03
    Hausmeister
    Ehrlich gesagt, entstehen Dinge oft, ohne dass wir selbst wirklich etwas dazu beitragen


    das ist doch was wunderbares, das ist blüte und pracht. doch das, was diese tussi in ihrem artikel schreibt/MACHT ist nix als gierige ernte aufs billigste.

    ie Pet Shop Boys gehören zu den Größen, auf die man sich in beiden Lagern immer einigen kann.

    da krieg ich das würgen, da will man schon wieder keine pet shop boys mehr hören.

    Editiert von gaga ya am 22.03.2009 16:17:34

  • McKinski 22.03.2009 | 16:41:52

    Ehrlich gesagt, entstehen Dinge oft, ohne dass wir selbst wirklich etwas dazu beitragen meint glaube ich eher, dass sie Leute haben, die für sie arbeiten: Musiker, Designer, Popjournalisten, Putzfrauen ...

    Tennant: Ich verstehe das Geschäftsmodell dieser Gesellschaften nicht. Ich habe mich vor einigen Jahren mit meiner Putzfrau gestritten, die sagte, sie würde für neun Pfund nach Prag fliegen. Ich habe gesagt, dass das verboten werden sollte.

    Editiert von McKinski am 22.03.2009 16:42:45

  • Der_letzte_Dealer 22.03.2009 | 16:55:24

    ja ist klar, ich meinte das mit blüte nicht böse genialistisch (das markante bei den psb ist ja weniger das gesamte, erarbeitete, in sich stimmige kunstprodukt - das ist solide, konsequent. mehr nicht. das ziehende sind die alle paar jahre mal entstehenden, eher über eine angenehme grundemotionalität entwickelten momente hymnischer strahlkraft), schon so genau dieses network-ding. dagegen habe ich nichts, im gegenteil das ist wundervoll. zusammenarbeit, wertschätzung, achtgebung, respekt, kontribution, unterstützung. yeah. nur: es wird zerstört/vermadet, sobald man es (wohl auch eher) unvalidiert machtpolitisch nachdeterminiert. dann lebt es nicht mehr, dann wird es träge, das gegenteil von triebiger, chaotischer zelbrierung. es wird geordnet, archiviert, zum zerstauben fertig gemacht. etikettiert. sobald so ein blöder an schlimmste spex artikel erinnernden zentralkomiteé texte kommt, ist alles irgendwie futsch. grau statt bunt.

    denn es geht bei pop ganz speziell und yeah, tiefstsinnigst, um... bescheidenheit, naivität.

    Editiert von Der_letzte_Dealer am 22.03.2009 17:00:11

  • McKinski 22.03.2009 | 18:48:48

    Ich dachte um's Verkaufen.

  • User: RagingPenguin
  • RagingPenguin 22.03.2009 | 21:51:21

    @gaga ya: das ist so übliche spex intro hitlerscheisse

    Oh Gott... ogottogott. Nichts für ungut, aber so ein Kommentar ist in diesem Zusammenhang sowas von bescheuert...da weiß ich jetzt gar nicht mehr, was ich weiter schreiben soll.

    Tja, zum Rest dieser "Diskussion" kann ich nur sagen: Mann, bin ich froh, aus diesem Alter raus zu sein, wo ich hirnverkrampft jedes Wort auf die sozialphilosophische Goldwaage legen muss.

    Ich werd' morgen in den Tonträgerladen tigern und mir ganz elitemäßig die massentaugliche Special Edition von Yes kaufen. Und es wird ein Jauchzen durch mein Herz gehen...

    Editiert von RagingPenguin am 22.03.2009 21:52:44

  • McKinski 22.03.2009 | 23:08:26

    Super Sache die Special Edition.

    Editiert von McKinski am 22.03.2009 23:26:32

  • Der_letzte_Dealer 22.03.2009 | 23:22:51

    ach pinguin, du raffst doch garnix. es geht doch nicht um deine drollige eliteillusion, es geht um die zerstörung von popmusik, schönheit und lebenslust durch bräsig dumme journalisten und allgemein doofe menschen. wem es genug ist, sich mit special editions längst vergangener ikonen zu trösten bitte. mir fehlt aktuelles feuerwerk in der musik und die journliasten sind schuld und hässlich.

  • Der_letzte_Dealer 22.03.2009 | 23:25:34

    Ich dachte um's Verkaufen.


    das ist eines dieser blöden vermeintlichkeiten, die journalisten und andere fantasielos bodenständige volksmenschen in die welt setzen um diese zu verklären, nur weil sich nicht jeder noch so echte und popstar tierisch ärgerte, wenn er für sein genie auch mal ein bißchen euphorisch viel geld bekam.

  • Der_letzte_Dealer 22.03.2009 | 23:39:09

    frank spilker meinte mal bei einem konzert "hu endlich kommt mal was zurück". ich hab darüber lange nachgedacht weil ich naivling ja immer annahm, menschen wie spilker lebten in einer art mir auf ewig unzugänglichem paradies aus besten freundschaften und gemeinschaftlicher hysterie. aber vielleicht ist es wirklich so, daß pop musiker das meiste was passiert, diese konzertgehen/heimgehen/arbeitengehen routine als lähmung empfinden, die auch ursachen haben wird. und ich denke, daß auch wenns es ppmusik in den besten momenten geschafft hat, die gepredigte totalität von sittlichkeit und anstand in unkontrollierte rührunf und naivität zu brechen, war es ihr dennoch versperrt, diese magie in den breiten alltag so weit hineinzutragen, daß der glauben etwa an popmusik oder das von ihr vermittelte schöne leichte bunte leben aus luft und liebe nicht von jeder banalen gesellschaftlichen stimmungsschwankung gefährdet würde. bis zu dem punkt, daß keine generation nachrückte, daß pop so tot ist wie seit der zeit vor elvis nicht mehr. und was war vor elvis? weltkriege, kriege, tyrannei. die frage ist warum die leute so eine enorme distanz zur popmusik haben, woher diese distanz bühne/zuschauer kommt, warum sich das nicht durchweg wengstens annähernd so nahe steht wie in den momenten, in denen man sich bspw. in ein lied, album oder künstler verliebt. und genau da gratuliere ich dem musikjournlismus voller hämischer inbrunst. die so genannte aufklärung, basierend auf dem irrtum, auch nur irgendwas verstanden zu haben, gepaart mit der unfähigkeit, sein beschissenes, welt- und geistloses gesabbel für sich zu behalten. die leute wurden irrietiert, mit rhetorischem pallaver von der musik und der naiven, richtigen empfindung gegenüber dieser entfernt. und das vor allem ohne ziel, sondern einfach zerstörerisch. und dies etwa nicht nur durch böse miesmacherkritik, nein, vor allem durch widerwärtig formuliertes lobgedudel. vor allem eben auch in deutschland durch magazine wie die spex, in denen jede politische zeile sofort der eigenen, im laufe der jahre immer mehr verwässernden und verblassenden mission dienen musste. die "alternative" souveränität, getarnt als progressiv freiheitlicher gegenentwurf, völlig unzureichend und selbstgefällig diskutiert und ermittelt, aber ständig wieder hervorgeholt sobald auch nur mal ein album rauskam, das wieder ein bißchen bißchen an das erinnerte, dem alte, längst vernichtete träume entsprungen sind. träume von freiheit und bewegung, weniger träume von politischem determinismus und rangordnungen.

  • Der_letzte_Dealer 22.03.2009 | 23:45:38

    und so gehen die leute, zurechterklärt etc wer da vor ihen steht und was es ist, in den konzerträumen dieser welt. eh schon halbtot vom alltag als sklave von beziehungspartnern und arbeitgebern, letztendlich komplettgelähmt von schwammigen "faktenwissen", dümmlichem nerdism, alles auf konsens von drei magazinen. keiner weiß warum er da ist, keiner ist besoffen, keiner läßt sich von dem zauber infizieren. man geht halt hin um von der vp karte gebrauch zu machen und das wars. die paar die feiern wollen werden blöd angeguckt, ist eine band erst mal über den geheimtipp status "hinweg gewachsen" und von "pkulturpolitischer bedeutung bla bla". schlimmer als zdf, weil einfach total im zimmer geirrt.

  • Der_letzte_Dealer 23.03.2009 | 00:19:49

    ich denk nun nicht jeden tag so explizit und aktuell drüber nach, daher laß ichs einfach mal weiterlaufen. natürlich wars der journalismus nicht alleine, das ist nur der aufhänger wegen diesem fürchterlichen artikel der mir, mal wieder, ein komplettes album versperrt. natürlich liets auch an der sache selbst, die sich einfach irgendwann abnutzt. oder auch an der maschinerie, der kompletten und extrem rationalisierten und desillusionierenden ökonomischen vereinnahmung. kein mensch der gute melodien und texte schreibt, verkauft sich gern auf dauer für ein bißchen geld. und das aufwachen und die reuhe und scham nach einem im nachhinein zweifelhaften entscheidungsgang läßt sich in vielen fällen nicht konstruktiv verarbeiten, weil sich ja dadurch beinahe sämtliche umgebungsvarablen neu stellen, vereinnahmung eben. das ist ja auch und vor allem psychisch mental, die künstler bekommen ihre seifenblase aus geschäftsterminen und kleinen alltagsprivilegien, sie werden entkoppelt von der welt der sie entstammen und verlieren dadurch an wirkung, relevanz. im gegenteil, da noch viele menschen mit der band nostalgisch verbudnen sind werden auch noch leute in ähnliche geistige nullifizierung einbezogen. das ist ja durchaus kapitalistische straegie, deren gesetzmäßigkeiten aus dem grundregelwerk ergeben, wonach man den feind einfach kauft und instrumentalisiert. wenn die rolling stones einfach nur dadurch nicht mehr wirklich drückende, bewegende und poltische lieder im verbund mit drogenrauscherfahrung schreiben, wenn man ihnen so und so viel millionen gibt, dann ist das eben eine notwendigkeit. erschiessen kann man die halt nicht (mehr...) so einfach, die sind ja jetzt da. wie lennon und cobain tatsächlich gestorben sind weiß andererseits keine sau. und natürlich hat man dafür gesorgt, daß es einen konsens gibt, einen deppen gefunden, den man vorschieben kann. und die journos haben die erstbeste lüge und intrige als brandheisse wahrheit auflagenhoch in die welt gesetzt, ganz einfach. investigatives wesen? fehlanzeige. politische selbstüberhöhung? in deutschland gerne doch.

    generationsloch. gegenwärtig ist es so, daß wir zum hass gegenüber popstars erzogen wurden. das war nich cool genug, nicht kunst genug, zu banal, zu emo, zu naiv etc. geblieben ist der zutiefst konformistische ernst, der ordnungszwang und die selbstpositinierung. nichts beschreibt etwa die spex besser als diese beiden eigenschaften. nur ist das kein phänomen unter musikjournos, nein das ist die kollektzive künstlerkrankheit. bodenständigkeit, falsche bescheidenheit, perbvvertierter, verernsteter größenwahn herbeigeführt von einer industrie, die auf den schultern der popikonen und pioniere kapazitäten geschaffen hat, die jetzt einfach billig zur verfügung stehen, um selbst der unbegabtesten band/künstler ganz schnell, bevor er substanz entwcikeln könnte und somit tatsächliche, langfristige bindung aufbaut zu einem publikum und vor allem zum werk, zu sich und seiner freigeistigen identiät, ein paar krümel priveligierten status´ zu vermitteln. du bist teil einer ganz grossen sache, das wirkt auch auf noch niedrigerem niveau siehe dieser spex artikel. wir sind die spex und wenn du im artikel pop, größe, dimension und einen schreibst, hast du es schon geschafft, dein erster echter klassiker in unserem namen, unter unserer flagge. ein witz ohne gegenwärtige, reale integrität. und so wird pop schritt für schritt von allem abgebaut, was sich über alles das nicht dauerhaft im klaren ist und dagegen antritt. ohne große rücksicht auf persönlich identifikatäre verluste, aber eben mit dem glauben an die eigenen erinnerungen jenseits fauler handshakes with the devil.

  • User: Saint Etienne Bear
  • Saint Etienne Bear 23.03.2009 | 08:40:58
    Music is my, music is my, musi
    Den Spruch mit der Putzfrau fand ich zuerst sehr lustig, aber eigentlich ist das ein Arschlochspruch von jemanden der zuviel Gelt hat und sich einen Dreck um die einfachen Leute auf der Straße schert.

    Vielleicht sollten wir alle die neue PSB Platte illegal herunterladen...

    Übrigens interessant das einige Leute die sich hier erst darüber auslassen das da Platten von den bösen Journalisten totgeredet werden hinterher Kommentare posten die noch um Längen ausufernder sind als der ursprüngliche Artikel.

  • User: Dana Bönisch
  • Dana Bönisch 29.03.2009 | 13:56:45

    ihr erinnert mich daran, dass es in köln das wort "zibbingemännchen" gibt. das bezieht sich erstmal nur auf meinungs-diarrhoe und damit einhergende körperliche verausgabung. oder doch auch noch auf einen kleinen schwanz? weiss nicht mehr. eure journalistentussi (a.k.a. bräsiger nazi)

  • alu folie 29.03.2009 | 13:58:59

    och der ist gar nicht so klein daha, man kann nicht alle kritik durch so schäbige diffarmierung auflösen.

  • alu folie 29.03.2009 | 13:59:55

    aber hier,schau doch selbst! beweisstück a

    Editiert von alu folie am 29.03.2009 14:00:27

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