
Secret Machines
Kinder der 60er
24.03.2006, 12:00, Text:
Thorsten Schmidt,
Thorsten Schmidt
Familienbande können so schön sein. Zumindest bei Benjamin und Brandon Curtis: Die Brüder tauschten untereinander Platten und CDs von Bands wie Neu!, Kraftwerk und Can und infizierten sich gegenseitig mit experimentellem Rock und Elektronika aus Deutschland. Anfang 2000 folgte der Umzug von Dallas nach New York und damit die bis heute bestmögliche Selbstverwirklichung ohne Kompromisse. Daran hat sich auch auf \"Ten Silver Drops\" nichts geändert. Warme Harmonien und große Melodien verführen in charmanter Leichtigkeit. Ist das Pop? Verschleppte Gitarrenschleifen Marke Spiritualized oder alte The Verve und psychedelische Rockbrocken sprechen dagegen.
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