
The Rakes
Ohne viel Tamtam
19.07.2005, 12:07, Text:
Peter Flore,
Peter Flore
[4 Kommentare]
\"Als wir anfingen, ging es uns nicht darum, zu irgendeiner Szene zu gehören. Wir waren unsere eigene Referenz, wir waren keine Hipster - kannten nicht mal irgendwelche Leute. Vielleicht war das von Vorteil\", erzählt Gitarrist Matthew Swinherton gleich zum Einstieg in das Interview. Und hängt an, dass es dann aber doch recht schnell gehen sollte. Zusammen mit Produzent Paul Epworth, im Moment ein bisschen Everybody's Darling auf der Insel, schickte man die ersten Singles ins Getümmel: \"22 Grand Job\", \"Strassbourg\" und \"Retreat\". Knarzige Punk-Parolen, eindeutig anachronistisch und solide regressiv. Also genau richtig für den Zeitgeist: Noch bevor es überhaupt ein Album (\"Capture/Release\" V2 / Rough Trade) gab, wurden The Rakes von der britischen Presse gefeiert, die Hype-Maschine rollte.
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psychonaut 27.07.2005 | 00:32:12
das ist ja mal eine feine Amazon-Kaufempfehlung unter der Plattenkritik
settergren 27.07.2005 | 01:26:06
*löl*
wurstkiller 27.07.2005 | 17:31:33
hahahahaha
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