
Blumfeld
Die Stimme Aus dem Off
27.08.2003, 11:14, Text:
Aram Lintzel,
Aram Lintzel
[11 Kommentare]
Jetzt sind sie also wieder zu dritt. Peter Thiessen konzentriert sich ab nun auf seine Band Kante; für ihn übernimmt der bisherige Keyboarder Michael Mühlhaus den Bass. Als ich den Konferenzraum in einem Hotel am Berliner Ostbahnhof betrete, räkelt sich Mühlhaus mit Hang-over auf dem Sitz. Der Grund: Zeitgleich mit Mick Jagger, aber natürlich an einem anderen Ort – nämlich vor der Bar nbi auf der Schönhauser Allee am Prenzlauer Berg – feierte Mühlhaus vergangene Nacht im kleinen Kreis Geburtstag. Doch nicht nur diese nächtliche Eskapade zehrte an den Kräften. Seit Tagen sind Blumfeld auf einer Interview-Tour-de-Force. Das journalistische Interesse an “Jenseits Von Jedem”, dem fünften Blumfeld-Album, ist immens.
EINE EIGENE GESCHICHTE
Dabei scheinen einige noch gar nicht bereit zu sein. Als ich in der mir bekannten Blumfeld-Sympathisanten-Szene enthusiastisch das Eintreffen des Promo-Vinyls vermelde, sind “Was? Schon?” oder “Das ging mir zu schnell!” häufige Reaktionen. Offensichtlich ist “Testament Der Angst”, dieses dichte, düstere letzte Werk, noch nicht recht verdaut. Blumfeld-Fans brauchen eben länger und erwarten von der Band erst gar keine Blitz-Interventionen in den state of the art des Pop. Die Mischung aus Verwunderung, Zwiespalt und Euphorie, die eine neue Blumfeld-Veröffentlichung dennoch auszulösen vermag, wird deshalb gern in tautologische Formeln gepackt: Eine neue Blumfeld-Platte ist erst mal eine neue Blumfeld-Platte und dann lange nichts – jedenfalls kein Statement, das auf hippe Zeitgenossenschaft angewiesen wäre und sich sinnvoll in Bezug setzen ließe zu Electropop, Neo-Punk, neuem Brass-Rock oder was sonst so (angeblich) Konsensfähiges unterwegs ist. Wie zur Bekräftigung seines Sonderstatus’ singt Distelmeyer im fast 15-minütigen Titelsong des neuen Albums: “Ich bin hier – jenseits von jedem / Allein mit mir und seh dem bunten Treiben zu.” Tatsächlich ist der “rasende assoziative Blick”, den Tom Holert einst ausmachte, mit den Jahren einem immer gemächlicheren Abschreiten der Wirklichkeit gewichen. Distelmeyer lässt seine Umgebung lässig auf sich wirken, anstatt sie diskursiv zuzurichten. “Genauer und kleiner” wolle er sein, sagt er im Gespräch, seit “Old Nobody” sei das sein Interesse.
KOMMST DU MIT IN DEN ALLTAG?
Die Rede, in der das nun geschieht, klingt zunächst alt und angestaubt – in Kerstin Grethers Besprechung (siehe Intro #108) ist gar von der “Alltagssprache der 70er” die Rede. Distelmeyer sieht das anders: “Da bin ich wirklich baff! Es sind einfach Songtexte, die die Funktion haben, dass sie gut singbar sind und unserem Kriterium von ‘das hört sich schön an’ genügen. Der Titel ‘Jenseits Von Jedem’ meint nicht, dass es mir nicht doch um bestimmte Entwicklungen und Verhältnisse ginge, die uns umgeben. Auch wenn im Titelstück ziemlich unaktuelle, archetypische Figuren wie Cleopatra, Nero oder Madame Butterfly auftauchen, verbinde ich zu ihnen einen aktuellen Bezug.” Und doch erinnern die Texte an eine verloren geglaubte politische Pop-Poesie, nicht zuletzt an Texte von Rolf-Dieter Brinkmann, dem in dem Midtempo-Pogo “Alles Macht Weiter” offensiv gehuldigt wird. Blumfeld teilen Brinkmanns Faszination für alltägliches, überall gebrauchtes Sprachmaterial, für das Sprechen in der Kneipe, in den Straßen, auf der Arbeit. “Nicht im ausgetüftelt Exquisiten zeigt sich Subjektivität, sondern im Gebrauch eines Materials, das für viele teilbar ist”, schrieb Brinkmann in “Der Film in Worten”. Blumfeld scheinen dieses gute alte Pop-Credo umsetzen zu wollen, indem sie eingängige Trivial-Idiome in eine vieldeutige Kunstsprache verwandeln. Wenn man dann inmitten lyrischer Aufschwünge plötzlich “Na dann Prost” oder “Ich hab so’n Hals” (in “Krankheit Als Weg”) vernimmt, oder wenn Gott sagt: “Ich bin ok” (in “Die Welt Ist schön”), dann hat das auch etwas Humorvolles. Doch will Distelmeyer den Einfluss der genannten Pop-Literaten nicht überbewertet haben; vielmehr verweist er auf ältere Vorbilder, insbesondere aus dem Blues.
BLUES WEGEN DIR
Überhaupt der Blues: Leitmotivisch erklingt er gleich in den ersten Sekunden des neuen Albums und ist ab da stets anwesend – mal versteckter, mal offener. Als neues Signifié hatte er sich ja schon mit “L’Etat Et Moi Blues” auf der B-Seite von “Die Diktatur Der Angepassten” angekündigt. Ein Stück auf der Flipside der neuen Single “Wir Sind Frei” heißt “Blues Wegen Dir”. Der Blues als Chiffre für das Blumfeld-Interesse an antiquierten, unhippen, angeblich verschlissenen Sounds? Jedenfalls verweist er auf eine neue Direktheit: Noch nie zuvor war eine Blumfeld-Produktion derart nah dran am Entstehungsmoment der Songs. “Ich schreibe die meisten Stücke zu Hause mit Akustikgitarre, oft muss das dann im Proberaum in einen anderen, elektrisch verstärkten Sound übersetzt werden”, erzählt Distelmeyer. “Bei der neuen Platte war es so, dass selbst die schnelleren Stücke auch von der Akustikgitarre getragen werden. Auf diese Art sind wir näher am ursprünglichen ‘akustischen’ Verständnis der Songs dran. Außerdem haben wir viel von der Livespiel-Erfahrung der letzten Tour mit ins Studio genommen.” Die einfache bluesig-folkige musikalische Form und die schlichte Sprache ergänzen sich perfekt, eine transparente Schönheit kann sich so entfalten. Alles liegt offen da, nichts verbirgt sich. Und Distelmeyers Stimme schmiegt sich an den charmanten und cremigen Gitarrensound geradezu ergeben an. Auch bei den härteren Songs “Armer Irrer” und “Alles Macht Weiter” singt sie mit milder Emphase, so, als sollten auf keinen Fall allzu aufdringliche Refrains das Gesamtbild stören. Jede Strophe soll gleich gültig sein, kein Satz die Vormacht beanspruchen – entsprechend subtil werden die Zeilen phrasiert. Zwischendrin ereignen sich beiläufige euphorische Entfesselungen – vor allem bei dem wunderbaren Song “Der Sturm”, dessen heimliche Stadionpop-Qualitäten an Robbie Williams denken lassen. Wenig später aber geht Distelmeyer wieder zu eigensinnigen Bob-Dylan-Exerzitien über. Auch die geliebten Ausschwenker ins so genannte “Peinliche” dürfen nicht fehlen: Gleich im ersten Stück mit dem Titel “Sonntag” ist eine latente Westernhagen’haftigkeit inklusive Bläsern durchaus vernehmbar. Klar stößt dieser Gedanke bei der Band auf Empörung, und ich bekomme Jerry Lee Lewis und Brian Setzer als angemessene Referenzen retourniert. War ja nur so eine Assoziation ...
DER WIND
Linke Poesie plus weiche Gitarren – die Platte erzeugt so ein seltsam behagliches und behütetes Gefühl, nicht nur, wenn in “Alles Macht Weiter” die notorischen “Zwiebeln im Kühlschrank” besungen werden. Sprache und Musik ist etwas Intaktes eigen, eine Unversehrtheit – so, als habe sich da ein schönes Wissen in einer Kapsel aus der Vergangenheit hinübergerettet. Dass Blumfeld es dennoch schaffen, keine kuscheligen Heimatmelodien und -texte für eine nach Vergewisserung dürstende (Alt-) Boheme anzufertigen, macht unter anderem die Besonderheit ihres ästhetischen Programms aus. Auch diesmal entsteht trotz offenkundigem Seventies-Jive, Blues und viel (semi-) akustischer Folk-Gitarre ein Sinnüberschuss, werden Mitteilungen zu Doppelbotschaften. Es geht um viel mehr als ums bloße blöde Mensch-sein-Dürfen. Selbst die auffällig vielen Naturmetaphern dürfen nicht als Sehnsucht nach idyllischer Authentizität missdeutet werden. Wenn “alles blühen will”, die “Sonne dein Gesicht streichelt” oder “der Wind weht”, dann nicht, um einen unentfremdeten Wohl-fühl-Zustand anzusteuern. “Ich finde es einfach herrlich, ins Grüne zu fahren, und ich meine, das kann man als Thema auch besingen. Von einem unberührten, unschuldigen Zustand kann man dabei aber nicht reden, dieses mit Reinheitsversprechen verbundene Ideal ist Quatsch”, so Distelmeyer. Er hat eben seine Lektionen in negativer Dialektik gelernt – gemäß Adornos Satz aus der “Minima Moralia”: “Noch der Baum, der blüht, lügt in dem Augenblick, in welchem man sein Blühen ohne den Schatten des Entsetzens wahrnimmt.”
DRAUSSEN AUF KAUTION
“Nicht versöhnt” sind Blumfeld noch immer, da lauert noch genügend Dynamit im Kulturbeutel. Distelmeyer: “Ein Stück wie ‘Der Sturm’ handelt auch von einem diffusen Aggressionspotenzial, einem Zorn, der weitermacht. Es geht uns immer noch darum, dem, womit wir nicht einverstanden sind, einen Entwurf entgegenzusetzen, der sagt: Es lässt sich ändern! Lass es uns anders versuchen!” Das erschütterndste und traurigste Stück auf “Jenseits Von Jedem” heißt “Armer Irrer”. Darin hört man Distelmeyer mit Empathie singen: “Einsam geht er seiner Wege, armer Irrer, schlechter Held / Unter Brücken, auf der Trebe, wertlos in der Warenwelt.” Auch hier fühlt man sich an Figuren der Vergangenheit erinnert, an den Tramp, den einen Blues singenden Hobo, die gammelnden Nichtsnutze in Hubert Fichtes “Palette” – aber auch an den “alten Narrn” aus dem älteren Blumfeld-Song “Eintragung Ins Nichts”. Der in Blumfeld-Songs stets anwesende Andere ist kaum noch die geliebte Person. Vielmehr ist es der Irre oder Kranke – der Deviante, der aus dem harmonischen Selbstbild der Mehrheitsgesellschaft rauskippt. Distelmeyers Interesse an pathologischen Randfiguren und klinischen Diskursen zeigte sich auch, als er am Vorabend des Interviews im nbi eine Spontan-Einführung in das Werk von Friedrich Glauser gab – einem Schweizer Krimiautoren des beginnenden 20. Jahrhunderts, der den größten Teil seines Lebens entmündigt und Morphium-abhängig in psychiatrischen Kliniken und Strafanstalten zubrachte. In “Krankheit Als Weg” bringt Distelmeyer die Themen des Ausgestoßen-Seins und der Abweichung in drastische Körpermetaphern: “Der Körper streikt und das Immunsystem sagt: Nicht mit mir! / Es wird schlimmer, Schritt für Schritt / Ich geh kaputt, sag’ kommst du mit?” Es setzt sich hier eine Körper- und Verfallssemantik fort, die auf “Old Nobody” erstmals anklang, wobei der kranke Körper nun zur (symbolischen) Waffe wird. Auch das ein linker 70s-Topos – man denke nur an das “Sozialistische Patientenkollektiv” (SPK).
L’ETAT ET MOI
Die neuen Blumfeld-Songs scheinen wie einst Prefab Sprouts “Andromeda Heights” aus dem popkulturellen Off zu uns zu kommen, sind aber doch auch sanftmütige “Erkundungen für die Präzisierung des Gefühls für einen Aufstand” (um noch mal Rolf-Dieter Brinkmann zu zitieren). Mit karger Eleganz setzt diese Platte Kapitalismus-kritische Intuitionen in Bewegung. Dennoch wird hier keiner verloren gegangenen Dissidenz nachgetrauert. Die unverhohlene Verbitterung der “Testament Der Angst”-Phase ist abgelegt. Auch der scheinbar konsumkritische “Diktatur Der Angepassten”-Epilog mit dem Titel “Jugend Von Heute” soll laut Distelmeyer die jungen Leute nicht denunzieren. “Im Gegenteil: Diese mit Ressentiment aufgeladene Formel ‘Die Jugend Von Heute’ ist genauso alt wie die Jugendkultur selbst. Der Song richtet sich zuerst mal gegen Leute, die sagen: ‚Wir waren bessere Jugendliche als ihr!’ Es gibt genügend historische Jugendbewegungen, die genau das Gegenteil von progressiv oder revolutionär waren. Pubertät ist auch das Recht auf Faulheit. Genau dieser Punkt wurde ja auch schon bei ‘Anders Als Glücklich’ angesprochen: ‘Eure Kinder werden euch Lügen strafen.’ So oder so.” Statt platt zu attackieren, tritt Distelmeyer lieber wie ein sympathisch höflicher Provokateur auf, der seine Adressaten mit Handkuss begrüßt: “Gestatten Sie die Revolte?” meint man ihn in seinem hinreißenden, den Mitmenschen zugewandten Belkanto singen zu hören. Selbst das inhaltlich niederschmetternde “Armer Irrer” mündet in einem frohgemuten “Bababa”-Singalong. Und am Schluss des Albums findet sich mit “Ich Lebe Gern” eine erstaunlich fidele Existenz-Bejahung. Plötzlich tun sich auch außerhalb der Zweierbeziehung neue, utopische Möglichkeitsräume auf. Distelmeyer ist mit sich im Reinen, lang vorbei sind die Zeiten, in denen er ein “Anderes Ich” ersehnte und sang: “Jochen, Tuning und Soundcheck / Das willst du doch nicht wirklich!” Jetzt heißt es lapidar bejahend: “Ich sing mein Lied – das ist mein Leben” (in “Jenseits Von Jedem”). Er ist nun endgültig zum Singer/Songwriter-Souverän gereift, der jenseits von Genres und Generationen sein eigenes Bedeutungsuniversum regiert. Ein kontinuierlicher Sinnzusammenhang breitet sich plötzlich wie eine Landkarte vor dem geistigen Auge aus. Zu Recht sagt Schlagzeuger Andre Rattey am Ende des Interviews: “Viele der neuen Stücke haben ihre Ahnen und Verwandten auf früheren Platten, da schlummerte vieles schon, war aber noch nicht so ausgestellt und selbstverständlich.” Die erhabene Strahlungskraft, die sich aus dieser “eigenen Geschichte” ergibt, klingt unendlich schön, und man sollte sie genießen. Mit einer gleichsam kosmischen Songzeile aus “Wird Sind Frei” wird das Album denn auch beworben: “Aus Sternenstaub und Teil des Meers – Ergebnis der Gezeiten / So kreisen wir schon länger hier durch unbegrenzte Weiten.” Hm, man könnte sich aber auch zu Recht fürchten – vor der Disziplin und Konsequenz, mit der da immer größere und einsamere Runden gedreht werden.
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Timo Chan 29.08.2003 | 14:58:47
tja - es ist wohl immer am einfachsten einen artikel zu schreiben, wo man den beschriebenen in allen punkten zustimmt. schade. eine weitere, wie in so vielen formaten, verpasste chance.
Reverend 29.08.2003 | 15:28:47
war immer aufrichtig
Aber eine seeehr gut geschriebene.
schunkel 29.08.2003 | 15:29:38
Klasse Platte - klasse Artikel. Zum ersten Mal hat Intro den besseren Blumfeld-Artikel als SPEX, schon beachtlich. Aber Aram Lintzel ist auch keiner der Intro-Redaktion. Hat er nicht auch den Promo-text zur letzten Tocotronic geschrieben?
Yours 29.08.2003 | 16:18:08
DAs Album bislang leider noch nicht gehört, aber der Artikel an sich ist schon gut. Klar, zurückhaltend, einfach angenehm familiär würde ich fast sagen. Sicherlich nicht ohne Grund, also fang ich so langsam mal an, mich auf Montag zu freuen. War ja mal der bio-traditionelle Hass-Tag.
zilix 31.08.2003 | 11:10:27
irgendwie hab ich bei dem artikel das gefühl, der autor wird nicht ganz warm mit dem gehörten und flüchtet sich in die rolle des ich-erklärers und dann wider einem "der traum ist aus" zu schreiben.
und natürlich kann ich dann "brinkmanns faszination für alltägliches, überall gebrauchtes sprachmaterial, für das sprechen in der kneipe, in den straßen, auf der arbeit" teilen, quasi ein, in der sprache die sie verstehen.
und natürlich kann ich dann in "krankheit als weg" anleihen an das "soziallistische patientenkollektiv" der 70er jahre entdecken.
und natürlich kann ich dann schreiben "er ist nun endgültig zum singer/songwriter-souverän gereift, der jenseits von genres und generationen sein eigenes bedeutungsuniversum regiert".
ja, dann.... ich könnte aber auch beim letzten satz den "souverän" weglassen...
Timo Chan 31.08.2003 | 15:33:18
rev: doch ja, geschrieben ist die echt ganz schön. find ich auch. nur eben seeeeeehr zahm. menschenversteherisch, blossn icht zu kritisch...
aber das ist ja nicht nur in der intro so.
Reverend 31.08.2003 | 16:03:06
war immer aufrichtig
@Timo Chan: Finde ich auch. Keiner traut sich, mal Tacheles zu reden.
CrazyBird 31.08.2003 | 18:38:59
War nicht so gemeint.
Vielleicht gibt es auch wirklich Leute, die die Platte mögen. Morgen mehr.
Yoerk 05.09.2003 | 12:41:49
@rev: incklusive dir. bisher hast du hier auch noch kein tacheles geredet.
mein einziger kritikpunkt an der paltte ist "krankheit als weg". blöder text und die melodie haargenau wie bei "eintragung ins nichts". langweilig und überflüssig.
Reverend 05.09.2003 | 13:22:33
war immer aufrichtig
@Yoerk: Na, Du bist ja ein Checker. Was soll ich denn noch alles schreiben? Im Review-Thread werde ich schon angemacht, dass ich mich wiederhole. Lies doch noch mal genau, bitte.
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