Zakk Wylde
Quelle: Wikipedia
Zakk Wylde (* 14. Januar 1967 in Jersey City, New Jersey, USA; eigentlich Jeffrey Phillip Wielandt) ist ein US-amerikanischer Gitarrist, Pianist und Sänger.
Entdeckt wurde Zakk Wylde von Ozzy Osbourne, der ihn im Jahr 1987 im Alter von nur 19 Jahren in seine Solo-Band aufnahm, um Jake E. Lee, den Nachfolger von Randy Rhoads, zu ersetzen. Wylde war zwar gerade erst Gitarrist bei Zyris geworden, ließ sich aber diese Chance nicht entgehen. Wylde hatte sein Debüt mit dem Album No Rest for the Wicked (1988) und hat seitdem zahlreiche Platten mit Ozzy Osbourne eingespielt.
Wylde gründete unter anderem zwei eigene Formationen: Pride & Glory, die kompositorisch stark vom Southern Rock geprägt war, sowie Black Label Society, bei der unter anderem Black Sabbath-Einflüsse zu hören sind. [weiterlesen]
Diese Gruppe ist sein momentan noch aktives Soloprojekt.
Ein Merkmal seines Gitarrenspiels sind die vielen Harmonics, die er in die harten Gitarrenriffs einbaut. Als Inspirationen seines Spiels und seines Schaffens nennt Zakk Wylde Gitarristen wie Randy Rhoads, Tony Iommi, Eddie van Halen, Al Di Meola, Paco de Lucia und Jimmy Page. Aber auch Southern Rock im Stile von Lynyrd Skynyrd und den Allman Brothers (sein Gastauftritt ist auf dem Bootleg Zakk Goes Wylde verewigt) findet sich in seinem Spiel wieder.
Gibson spendierte ihm in den 90er Jahren ein Les-Paul-Signature-Modell mit Bullseye-Aussehen, das zu seinem optischen Erkennungszeichen geworden ist. Er besitzt jedoch auch eine Gibson Flying V und diverse andere Gitarren im Bullseye-Stil.
2001 gab Wylde sein Schauspieldebüt in Stephen Hereks Film Rock Star an der Seite von Mark Wahlberg und Jennifer Aniston.
2010 beendete Ozzy Osbourne die Zusammenarbeit mit ihm und hat den Gitarristen Gus G.
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Die Künstlerbeschreibung auf dieser Seite stammt vom Wikipedia-Artikel zu Zakk Wylde.
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