The House That Dirt Builts
Unzählige Fans der grooveorientierten Klänge des Coldcut-Labels Ninja Tune haben sich schon von den rockorientierten Acts des dort beheimateten Sublabels Counter wie Pop Levi oder The Death Set verwirren lassen. [mehr]
Great Vengeance & Furious Fire
The Heavy sind ein drogengeschwängerter Splatter-Pornofilm aus den 70ern. Viele Farben, überbordende Gitarren. Und am Schreibtisch schwingt Soul den Rock und fasst Big Blues von hinten an die Schulter. Was das mit den Beat-Connaiseuren von Ninja Tune zu tun hat? Wenig, und deshalb gibt's ja auch [mehr] [19 Kommentare]
Small Steps, Heavy Hooves
War Equal Vision nicht mal ein Hardcore-Label? Das, was Dear And The Headlights machen, ist jedenfalls nicht mehr Hardcore. Sondern Indie-Pop klarster Sorte, sogar eher britischer als amerikanischer Prägung. Indie-Pop, der vor allem gesanglich neben deutlichen Conor-Oberst-Einflüssen gerne mal Coldp [mehr] [2 Kommentare]
Heavy International
“The Mix Is So Bizarre” heißt der Opener des dritten Albums von The Eternals. Und mal ganz ehrlich: Wenn auf einer Tür “Vorsicht Löwe!” steht, wie bitte schön kann man dahinter allen Ernstes etwas anderes als eben einen Löwen erwarten? Na, sehen Sie. Deshalb: “The Mix Is So Bizarre” ist natürlich de [mehr]
Heavy Breathing Vol. 1&2. The Sounds Of Sex
Gut, dass das Verhandeln von Sex nicht immer den Doofen überlassen wird. Wäre ja noch schöner, wenn das Territorium – von Tittenblättchen, Hütern der binären Geschlechterordnung und Warenfetischisten völlig überreizt – für die Linke nichts hergäbe. Von denen mag ja angeblich der eine oder die andere [mehr]
Together We’re Heavy
The Polyphonic Spree haben sich erklärtermaßen vorgenommen, das europäische Festland zu erobern. Nachdem das erste Album in Deutschland zuerst nur mit Verspätung rausgebracht wurde und dann nicht den durchschlagenden Erfolg erntete, liegt nun das zweite Album von The Polyphonic Spree vor. Alles ist [mehr]
The Night And I Are Still So Young
Das kanadische Quintett hat gerade sein viertes Album veröffentlicht und huldigt mit schwelgerischen, orchestralen Popsongs der Hochphase Brian Wilsons. Das macht sie keineswegs zu etwas Einzigartigem, aber auch nicht automatisch uninteressant, wie einige gewiefte Indie-Zeitgeist-Wächter einwenden [mehr]
Better Weather
Bringen wir’s hinter uns: Van Dyke Parks. Beach Boys. Burt Bacharach. High Llamas. In diese Kiste können wir besten Gewissens auch das neue Werk der fünf Kanadier packen, ohne großartig jemandem weh zu tun. Da erspare ich euch lieber die oft als unvermeidlich suggerierte Adjektivhölle. Im Rahm [mehr]
Heavy of the Richter
„Ha, ha ha ha ha, back again, ha / Rasco, solo, Fanatik, check it“, ja, denkt man an Rascos boomendes „The Unassisted“ zurück, geht schon mal das HipHop-Herz auf. Der Track stammt aus dem Jahre 1997, klingt heute noch frisch wie nix, war für den Produzenten Fanatik eine Art R [mehr]