The Tubes
Quelle: Wikipedia
The Tubes ist eine US-amerikanische Rockband aus San Francisco, die durch eine extravagante Bühnenshow auf sich aufmerksam machte und ihre größten Erfolge Ende der 1970er Jahren hatte.
Die Gruppe The Tubes entwickelte sich aus einer Gruppe von Schulfreunden aus Phoenix (Arizona), die dort bereits die Bands The Beans und The Red, White and Blues Band gegründet hatten. 1969/70 zogen die Gruppenmitglieder nach Los Angeles und die beiden Vorgängerbands verschmolzen zu The Tubes. Die Besetzung zum Zeitpunkt der Gründung war: Fee Waybill (John Waldo Waybill, Gesang), Re Styles (Shirley MacLeod, Gesang), Bill "Sputnik" Spooner (Gitarre, Gesang), Roger Steen (Gitarre), Prairie Prince (Charles L. Prince, Schlagzeug), Michael Cotten (Synthesizer), Vince Welnick (Piano) und Rick Anderson (Bass).
Der musikalische Kopf der Gruppe war Bill Spooner, der die Songs schrieb und mit Michael Cotten und Prairie Prince die Bühnenshows konzipierte. [weiterlesen]
Sänger Fee Waybill schuf für jeden Titel einen Bühnencharakter und glänzte in unzähligen Verkleidungen. Die Gruppe erregte Aufmerksamkeit auch durch ihre extravagante Bühnenshow mit intelligentem Musiktheater. Zum Stück "Smoke" tanzten beispielsweise riesige Zigaretten auf der Bühne; die Band trug Kostüme, die gleichermaßen an Clowns und Bondage erinnerten und die Glamrocker der Zeit persiflierten, das Publikum wurde aktiv mit eingebunden, usw. Das erste, gleichnamige Album der Gruppe enthielt quasi die kompletten Songs der frühen Bühnenshows und wurde 1975 von Al Kooper für A&M Records produziert. Der enthaltene Titel "White Punks On Dope" sollte zum bekanntesten Stück der Tubes werden, in deutschsprachigen Ländern insbesondere in einer Coverversion von Nina Hagen von 1978 ("TV-Glotzer").
1976 folgte das zweite, von Ken Scott produzierte Album "Young and rich", dessen ausgekoppelte Single "Don´t touch me there" zum ersten Hit der Gruppe werden sollte.
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Die Künstlerbeschreibung auf dieser Seite stammt vom Wikipedia-Artikel zu The Tubes.
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