Dass Jack White einer umtriebigsten Künstler der Gegenwart ist, dürfte bekannt sein. Nach Veröffentlichungen mit The Dead Weather [...] [mehr]
Nachdem Sub Pop ihren 20. Geburtstag mit einem lauschigen Festival und, berechtigterweise, mit ein paar der besten aktuellen Indie-Acts [...] [mehr]
Vom buchstäblichen Nichts direkt in die Charts. Diesen Traum haben Clap Your Hands Say Yeah mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum geschafft - [...] [mehr]
Das junge Kölner Indie-Label \"Eat The Beat Music\" präsentiert während der Popkomm jede Menge junger Bands in Spielarten von Indie, Alternative, [...] [mehr]
Klang und Rhythmus treiben die Songs – in einer klassischen Bandkonstellation ohne viel programmiertes Gedöns. Die Brooklyner rufen damit Assoziationen sogar hin zu Radiohead auf. [mehr]
Milk Famous vom 12.04.2012
Klang und Rhythmus treiben die Songs – in einer klassischen Bandkonstellation ohne viel programmiertes Gedöns. Die Brooklyner rufen damit Assoziationen sogar hin zu Radiohead auf. [mehr]
Small Craft On A Milk Sea vom 15.10.2010
In drei Worten: Abstrakte, von Keyboards getragene Musik, die sich durch wechselnde rhythmische Muster und Intensitäten bewegt. [mehr]
Small Craft On A Milk Sea vom 15.10.2010
Abstrakte, von Keyboards getragene Musik, die sich durch wechselnde rhythmische Muster und Intensitäten bewegt. Zuerst noch von einer beatlosen, watteartigen Weichheit geprägt, beginnt das Album ab dem vierten Stück eine bedrohliche, schroffe Ästhetik voller schleifender Soundscapes und gebrochener Rhythmen zu entwickeln. [mehr]
Milk White Sheets vom 18.10.2006
Besuch aus dem Land hinter dem Regenbogen: Mit „Milk White Sheets“ wiegt uns Isobel Campbell in den Traum von einer längst vergangenen Zeit, [...] [mehr]
In The Aeroplane Over the Sea vom 22.09.2005
„Fuzz-Folk“ nannte das Musiker-Kollektiv Elephant 6 aus Colorado Mitte der 90er-Jahre seine ganz eigene Version von Indie-Folk. Bands wie Apples [...] [mehr]
The Milk Of Human Kindness vom 15.06.2005
Da wird Mutter Himmel wach: Simon & Garfunkel auf Geschwindigkeitspillen und anderen Einstiegsdrogen in die Haschträume der kosmischen Kuriere. [...] [mehr]
Milk Me vom 21.07.2004
Nenn es bitte kein Comeback. Auch wenn es in den letzten Schulzeiten etwas ruhiger um Psycho Les und JuJu geworden war. Sie haben [...] [mehr]
Milk & Honey vom 22.06.2004
Sie waren so weit wie noch nie. Kompakts Ambientansatz ist geprägt von einer sozusagen Beach-Boys’schen Weltsicht: Umgebungsmusik [...] [mehr]
What Are You Waiting For? vom 07.10.2003
(CD / Der Meisterbetrieb / www.dailymilk.de)
Hm. Wenn die Musik nicht wirklich so gut wäre, hätte dieser Release das Zeug dazu, der komplette [...] [mehr]
Milk & Honey vom 19.04.2002
Jetzt neu: Infracom goes Kitsch. Schon das Cover von Aromabars zweitem Album rangiert irgendwo zwischen Woody Allens „Orgasmotron“ [...] [mehr]
Milk & Honey vom 18.03.2002
Jetzt neu: Infracom goes Kitsch. Schon das Cover von Aromabars zweitem Album rangiert irgendwo zwischen Woody Allens „Orgasmotron“ [...] [mehr]
Milk & Honey vom 25.01.2002
Jetzt neu: Infracom goes Kitsch. Schon das Cover von Aromabars zweitem Album rangiert irgendwo zwischen Woody Allens “Orgasmotron” [...] [mehr]
Gewinner Unter Sich vom 16.02.2001
Schöne Sache. Rund 40 Gewinner einer Aktion durften auf Kosten von Philip Morris nach Berlin fliegen und Party in der Hauptstadt machen. Die [...] [mehr]
Super Milk vom 12.08.1998
So so, Japaner sind also die besseren Liebhaber. Auf diese Jungs hier trifft das garantiert zu. Ein Gummi auf dem Cover, ein Akzent, der einem [...] [mehr]
Milk And Blood vom 12.10.1997
So, da wäre nun auch die zweite Seite im kapriolenhaften Streitfall "FAITH NO MORE contra JIM MARTIN". Oder umgekehrt. Ihro Merkwürden ist [...] [mehr]
Milk & Scissors vom 09.06.1996
Im Gegensatz zum Erstling kommt das zweite Album der traurig-schönen Familie aus Chicago deutlich geschlossener, faßbarer daher. Es gibt [...] [mehr]
Milk And Kisses vom 29.05.1996
Tom: Guck mal Krite: Im Info steht was von 'die Stimme Gottes'!
Krite: Gott?
Tom: Du weißt schon, die rüstige Lady mit dem langen, weißen [...] [mehr]
„Milk And Kisses' vom 06.05.1996
Siehe letztes Album. [mehr]
Burn Or Bury vom 18.02.1995
Typisch! Da flattert mir doch tatsächlich am buchstäblich letzten Tag vor Drucklegung die neue MILK CULT (Ihr wißt schon: das Konglomerat der [...] [mehr]
I think I have drunk too much milk today vom 11.10.2006
Erlend Øye und seine Band in Erlangen, unsere Autorin Christina Bohn mittendrin: Die Nachlese aus dem E-Werk. [mehr]
Videoblog: Was taugt das neue Album? vom 05.11.2010
Carsten Schumacher und Peter Flore blicken auf ein Album, bei dem die Meinungen auseinander gehen: Taugt das was? Oder soll das schön weiter den Laden hüten? [mehr]