Good Apollo, I’m Burning Star IV, Volume One: From Fear Through The Eyes Of Madness
Dem Rezensionsexemplar des kryptisch betitelten dritten Albums der wirren Saga um die Sci-Fi-Charaktere Coheed und Cambria liegen keine Texte bei. Die hätten allerdings vermutlich auch kaum für Klarheit gesorgt, wie immer. Man kann aber sicher sein, dass da erneut die seltsamsten Dinge zu berichten [mehr]
Trust Not Those In Whom Without Some Touch Of Madness
Thalia Zedek ist zurzeit mit Sicherheit nicht der heißeste Act. Daran ändern auch ihre Fußspuren im Heiligtum des amerikanischen Indierock, damals zusammen mit Chris Brokaw als Come, nichts. Zu kompromisslos waren ihre letzten Veröffentlichungen, zu altbekannt Gestus und Intention ihrer Musik. Und [mehr]
Fall Into Madness
Alle, die nicht auf dem Dorf aufgewachsen sind, bitte weglesen. Hier gibt es nichts zu sehen. Für den Rest: Wie geil kam denn Power Metal einst? Helloween, Metal Church, Running Wild etc. Fernab jeder Coolness und unter dem Einfluß der beklopptesten Dress-Codes, denen zumindest ich mich je hingegebe [mehr]
Devine Madness ... Definitely
Wer kennt sie nicht, die Geschichten der Großeltern - dass früher ja alles anders war und man sich zu Weihnachten mit acht Kindern eine Banane teilen musste, weil: es gab ja nix! Im Hause Lee Perrys, der ja mittlerweile auch längst das Großvater-Alter erreicht hat, dürften diese Exkurse in die Verga [mehr]
Beauty In Madness
Diese Scheibe ist ein wenig irreführend angelegt: Alles - der Bandname, die wunderschönen Landschaftsaufnahmen auf dem Cover, das Booklet, welches besagt, daß Frontmann Mark Pilley die Songs auf einem Harmonium aus den 30er Jahren geschrieben hat, und auch die ersten Takte des Openeres “Walks [mehr]
Beauty In Madness
Hobotalk: ein Name, der unweigerlich (endliche) Weiten suggeriert, Staub, Hitch-hiking in sengender Sonne, Fahrten in Güterzugwaggons, akustische Gitarren, Leute treffen, trinken, rauchen - und Geschichten erzählen. Ein Roadmovie. Falls der Hobo von Hobotalk, hier Marc Pilley, sich selbst als solche [mehr]
Wonderful
Das hier könnte ein Veteranentreffen sein, das damit anfängt, daß Elvis Costello vor gut 15 Jahren mal sagte, daß sich in 20 Jahren fast niemand mehr an andere englische Popgruppen als die Beatles, The Jam und Madness würde erinnern können, und damit aufhört, daß Madness ihre neue Platte Ian Dury, u [mehr]
Millennia Madness
CITIZEN FISH, eine englische Legende, die unter dem Namen SUBHUMANS mehr als nur ein Begriff war und ist. Und kontroverse, sozialkritische und anarchistische Texte waren und sind das Markenzeichen der gestrigen und heutigen Engländer. Mit Punkrock im heutigen Sinne hat ihr Album 'Millennia Madness' [mehr]
Surrealistic Madness
Musikalisch ist einfach alles möglich. Grenzbereiche bleiben nicht länger angetastet. Warum also nicht mal Death Metal mit Jazz fusionieren? CANDARIA aus New York (ich hätte schwören können, die kommen aus Skandinavien) haben's gewagt, und das Ergebnis kann sich hören lassen. Das instrumentale Spekt [mehr]
Love Sorrow Hatred Madness
'Dashboard Saviours' sind jene kleinen Heiligenfigürchen, die man gerne auf den Armaturenbrettern debiler Amis findet. Insofern ist der Erlösungsauftrag der selbsternannten DS denn auch eher ironisch zu sehen. Rauh und ruppig (sprich STONES/FACES/NEIL YOUNG) poltern die vier Jungs aus Athens, GA dah [mehr]
Millennia Madness
CITIZEN FISH, eine englische Legende, die unter dem Namen SUBHUMANS mehr als nur ein Begriff war und ist. Und kontroverse, sozialkritische und anarchistische Texte waren und sind das Markenzeichen der gestrigen und heutigen Engländer. Mit Punkrock im heutigen Sinne hat ihr Album 'Millennia Madness' [mehr]
For Madness Only
100% ass-kickin' Rock'n'Roll mit Bombast-Sound liefern diese vier texanischen(?) Wüstensöhne hier ab. Trotz eines noch so kantigen Gitarrenbretts klingt ihre eigene Auffassung von Power-Metal immer sehr harmonisch, melodisch und populär. Daß dies trotz einer einwandfreien Produktion, Klassegesang un [mehr]