James Blast Orchester
Quelle: Wikipedia
J.B.O. ist eine 1989 gegründete Fun-Metal-Band aus Erlangen.
Die Band wurde 1989 in Erlangen von den beiden Frontmännern Vito C. und Hannes "G. Laber" Holzmann nur als "Spaßprojekt" und ursprünglich nur für einen einzigen Auftritt beim Erlanger Newcomer-Festival gegründet. Der ursprüngliche Name der Band war James Blast Orchester. Aufgrund einer rechtlichen Auseinandersetzung mit der Plattenfirma von James Last musste die Band ihren Namen im Juni 1996 in die heute gebräuchliche, verkürzte Form ändern, da angeblich eine Verwechslungsgefahr bestand. Heute ist unter ihrem Namenszug häufig James zensiert!chester zu lesen.
Kurz zuvor hatten sie wegen der Zeile "und von Patrizier wird uns schlecht" Ärger mit der Patrizier-Bräu AG in Fürth. Seitdem wird deren Getränk als Pariser Bier in den Texten weitergeführt. In ihrem Lied Kitzmann Rock'n'Roll wurde die Anspielung auf Patrizier und die Tucher-Brauerei durch Rückwärts-Abspielen der Textpassagen verschleiert. [weiterlesen]
Die in Erlangen ansässige Brauerei Kitzmann unterstützt die Band mit der Lieferung von Brauerzeugnissen und wurde mehrmals in Liedtexten verewigt.
Nachdem im Jahr 2000 zwei Gründungsmitglieder die Band verlassen hatten (Schmitti und Holmer "a Bier" Graap), kamen 2001 mit Ralph Bach und Wolfram Kellner zwei neue Mitglieder dazu. Kellner spielte früher bei Fiddler's Green, was die Zeile "man sagt sogar, dass Wolfram früher Folk-Musik g'macht hätt" im Song Arschloch und Spaß dabei andeutet.
Am 31. Juli 2004 beging die Band ihr 15-jähriges Bestehen in Erlangen am Dechsendorfer Weiher unter dem Motto "30 Halbe". 2005 waren sie eine der zahlreichen Vorbands am EuroSpeedway in der Lausitz zum Abschiedskonzert der Böhsen Onkelz vor weit über 100.000 Zuschauern.
2007 war die Band beim Earthshaker-Fest, der Kieler Woche und dem Wacken Open Air vertreten.
Am 14. August 2009 erschien das Album I don't like Metal - I love it.
Das Jahr 2009 stand außerdem im Zeichen des 20-jährigen Bestehens der Band: Am 10.
[mehr bei wikipedia]
Die Künstlerbeschreibung auf dieser Seite stammt vom Wikipedia-Artikel zu James Blast Orchester.
Dieser Inhalt ist lizensiert unter GNU FDL.