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John Niven

Kill Your Friends

24.01.2008, 12:39, Text: Wolfgang Frömberg

Der schottische Schriftsteller John Niven karikiert in "Kill Your Friends" den egomanisch beengten Blickwinkel eines überzeugten Ellbogenfighters im Musikbusiness

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  • Frau Tite

  • 02.04.2008 | 13:03:55
    ich habe den roman gestern nacht in einem zug durchgelesen und ungefähr den ekel empfunden, der mich auch schon bei der lektüre von "american psycho" überkam. ein wenig hat mich die machart der story auch an "matchpoint" erinnert. die schundig-krasse koddersprache und der ganze hass haben mich ganz gut unterhalten. zwischen all der massiven gewalt aller arten finden sich etliche durchaus sehr witzige momente.

  • User: Andrew Largeman
  • Andrew Largeman
    Messias

    Dabei seit: 18.03.2005

  • 02.04.2008 | 13:24:44
    Mist, dann muss ich mir das doch kaufen. Meine Oma muss mir Geld dafür leihen.

  • Frau Tite

  • 02.04.2008 | 13:26:28
    ich kann's dir auch leihen, aber ich finde, das ist im grunden nen kauf wert.

  • User: Andrew Largeman
  • Andrew Largeman
    Messias

    Dabei seit: 18.03.2005

  • 02.04.2008 | 13:32:42
    Ich kauf das. Die "Daumen im Wind" von Udo gibts auf Amazon gerade Remastered für 10 Euro - da pack ich das Buch dann noch dazu.

  • User: baddiel
  • baddiel
    der erstbeste bin ich!

    Dabei seit: 13.02.2003

  • 02.04.2008 | 13:53:54
    in der tat ein prima buch für eine zugfahrt.

    der mord ist aber eigentlich unnötig,
    da verachtung und gier des protagonisten bereits für ausreichend ekel sorgen.


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