Das sind die Fantasy Filmfest Nights 2011
The Hole (3D) - Überall ist Bensonville
28.03.2011, 15:18, Text:
meike wolf
Es ist wieder soweit. Die Monster kommen. Unsere Autorin Meike Wolf berichtet für intro von den Fantasy Filmfest Nights.
The Hole (3D)
R: Joe Dante; D: Teri Polo, Chris Massoglia, Haley Bennett
Eine alleinerziehende Mutter – auf der Flucht vor ihrem alkoholkranken Ex-Mann – zieht mit ihren Kindern (dem 17jährigen Dane und dem 10jährigen Lucas) aus New York irgendwo in die Provinz. Eigentlich könnte alles ganz wunderbar werden: Das Städtchen ist pittoresk, die Mutter findet sofort einen neuen Job, und im Nachbarhaus wohnt Julie, die sich gerne mit ihren Freundinnen am Swimmingpool nebenan sonnt und überhaupt sehr aufgeschlossen auf die neuen Nachbarn zugeht. Doch dann entdecken die drei Teenager beim Durchstöbern ihres neuen Hauses eine Falltür im Keller, gut versteckt und mit großen Vorhängeschlössern gesichert.
Der Film ist sehr oldschool, im positiven Sinne – der Sommer prächtig, die Eltern spielen keine Rolle, die Ängste der Teenager sind zeitlos. So gibt es zwar keine wirklichen Überraschungen im Plot, aber The Hole funktioniert genauso gut wie Joe Dantes Klassiker aus den 80ern. Horror für Leute, die keine Horrorfilme gucken.
Was bleibt: Die Angst vor dem Keller.
Was gefällt: Der klassische Grusel.
Was ärgert: Ein bisschen langatmig, als es um die Ängste von Dane geht.
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