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Somewhere

Im Kino: Sofias Welt. Preview am Mittwoch in Köln

02.11.2010, 11:49, Text: Gabriele Scholz, Foto: Katharina Poblotzki
[3 Kommentare]

Sofia Coppola ist mit Filmen wie "The Virgin Suicides" und "Marie Antoinette" längst aus dem Schatten ihres Vaters Francis Ford Coppola getreten. Wie es sich im Schatten eines durchs Filmgeschäft berühmt gewordenen Vaters lebt, zeigt sie jetzt in "Somewhere".

Mit ihrer neuerlichen "Lost In Translation“-Variation räumte Sofia Coppola in Venedig den Goldenen Löwen ab. Doch nicht die 11-jährige Cleo ist die Hauptfigur der feinen Erzählung, sondern deren Papa, Hollywood-Star Johnny Marco.


Dessen Leben dreht sich im Kreis, bis Cleo für ein paar Wochen zu ihm ins legendäre Hotel Chateau Marmont in L.A. zieht, das wie die gesamte Metropole des Showbusiness als Kulisse eine wichtige Rolle spielt.

Thomas Venker sammelte Geschichten rund um das von Mythen umwehte Chateau Marmont, Mario Lasar sprach mit Phoenix über die Arbeiten am Score zu "Somewhere". Und Gabriele Scholz bat eine bestens aufgelegte Sofia Coppola zum Interview in Berlin.

Preview: Somewhere (O.m.U.)
Mittwoch, 10.11.2010. Köln, Metropolis.
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 5 €




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  • Silo Tharrazin 24.12.2010 | 01:36:42

    Sehr entspannender Film. Man könnte auch sagen einschläfernd.
    Stephen Dorff hat verblüffende Ähnlichkeit mit Kiefer Sutherland.

    Editiert von Silo Tharrazin am 24.12.2010 01:43:51

  • User: DerIgelanderOrgel
  • DerIgelanderOrgel 24.12.2010 | 10:32:33
    Your Mama's pudgy. Face it.
    Auch gerade gestern erst angeschaut und für bräsig befunden. Normalerweise wird fehlende Handlung bei der Frau ja zumindest mit entzückenden Bildern kompensiert, die konnte ich aber nur sehr vereinzelt finden. Und Stephen Dorff wird für mich immer der Typ aus dem Aerosmith-Video bleiben.

  • hansmoleman 24.12.2010 | 11:19:37
    ...behaupte ich mal so.
    ich liebe diesen film. war ziemlich überrascht, dass der so plötzlich vorbei war - fand's gerade so gemütlich im kino. man muss schon darauf gefasst sein, dass praktisch nichts passiert, sonst kann man wahrscheinlich ziemlich enttäuscht werden. allerdings sind die filme so näher am leben, wenn man die herkömmlichen dramaturgien einfach weglässt. +++SPOILER+++ in jedem normalen film wäre es ja auf den magischen moment hinausgelaufen, ab dem alles anders wird. hier ändert sich an dem vater-tochter-mutter-verhältnis nichts. für mich ist das grosses kino.

    der einzige sophie coppola-film, der bei mir nicht funktionierte war marie antoinette, auch wenn ich den ansatz mochte, ihre sicht der dinge näher zu bringen, als die herkömmliche, in der m.a. eigentlich immer negativ dargestellt wird.

    Editiert von hansmoleman am 24.12.2010 11:20:29

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