
Manowar
Fire And Blood
21.01.2003, 14:27, Text:
Sandra Brosi,
Sandra Brosi
(Mediacs / SPV)
SUBJEKT: Die lauteste Band der Welt. Mittlerweile ist ja einiges geschrieben worden, und über die Ironie-Falle wurden sie trotz und wegen des Lendenschurzes wieder zu einem der most wanted Rock-Phänomene.
OBJEKT: Ein ziemlich tighter ästhetischer Kanon in Bezug auf wikingerhafte Pathos-Balladen zu Death, Fight und Gloria. Sozusagen der inoffizielle Soundtrack zu den “Herr Der Ringe”-Filmen. Denn ein martialisches “Fighting The World” würde doch wirklich authentischeren Pfeil’n’Axt-Flair verbreiten als die Celine-Dion-Derivate auf der Leinwand. Also: Manowar live. In full shape.
ORNAMENT: Reichlich viel.
WAS BLEIBT: Man lernt die Band als Metal-Ikonen und Superlive-Poser kennen. Aber auch als witzige, leicht alternde Typen mit langen Haaren, die die Idee von Entertainment noch verinnerlicht haben.
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