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Mon, 26.02.2007 Arcade FireNeon Bible |
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Höchstens noch ein krasser Stilwechsel oder ein durch Fluch herbeigeführter Totalausfall könnten dieses Album davor retten, ein Renner zu werden. Ein Renner in der medialen Wahrnehmung und ein Renner auf dem Plattenspieler oder den sonstigen Wiedergabeschüsseln der gesamten Indie-Welt. Zu nachhaltig ist der Ruhm, den der Vorgänger „Funeral“ angehäuft hat. Dieses Album ist zum Hit verdammt. Und damit könnte man sich fast schon jedes weitere Wort sparen. Denn wenn jeder halbwegs Interessierte mit „Neon Bible“ in Kontakt kommen wird, muss man keinem was predigen, sondern kann all deren Gefallen bzw. Nichtgefallen freien Lauf lassen. Und in ein paar Monaten zeigt sich dann, ob Arcade Fire, die personifizierten Feuilleton-Darlings, es genau wie Adam Green über diesen Weg richtig hoch hinaus schaffen. Das alles wird sich weisen. Hier mal die Chancen dafür:
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