»Veronica Falls«
Hier eine Prise Pixies, dort eine Dröhnung Wavves. Hübsch anzuhören, aber etwas mehr Mut zur Eigenheit könnte ihnen nicht schaden. [mehr]
»Veronica Falls«
Hier eine Prise Pixies, dort eine Dröhnung Wavves. Hübsch anzuhören, aber etwas mehr Mut zur Eigenheit könnte ihnen nicht schaden. [mehr]
»Veronica Falls«
Hier eine Prise Pixies, dort eine Dröhnung Wavves. Hübsch anzuhören, aber etwas mehr Mut zur Eigenheit könnte ihnen nicht schaden. [mehr]
»Veronica Falls«
Hier eine Prise Pixies, dort eine Dröhnung Wavves. Hübsch anzuhören, aber etwas mehr Mut zur Eigenheit könnte ihnen nicht schaden. [mehr]
»Boldstriker«
Mit »Boldstriker«, das durch treibende Schläge und festgezurrte Basslines allerhand Soundsperrgut aneinander bindet, bis jenes mitsingbar und tanzbar wird, treten die Sultans of Spacerock zurück. [mehr]
»Boldstriker«
Mit »Boldstriker«, das durch treibende Schläge und festgezurrte Basslines allerhand Soundsperrgut aneinander bindet, bis jenes mitsingbar und tanzbar wird, treten die Sultans of Spacerock zurück. [mehr]
»Red Barked Tree«
Wire haben nie wirklich aufgehört, nach dem perfekten Song zu forschen – »Red Barked Tree« ist die steile Spitze ihres Eisbergs. [mehr]
»Red Barked Tree«
Wire haben nie wirklich aufgehört, nach dem perfekten Song zu forschen – „Red Barked Tree“ ist die steile Spitze ihres Eisbergs. [mehr]
»Beautiful Songs (The Best Of Jad Fair)«
Riesenauswahl der besten um die hundert (!) Songs – nachträgliches Weihnachtsgeschenk für alle, die auf gar nicht so naiven Improv-Pop mit Monsterfetisch stehen. [mehr]
»Trinken Singen Schießen«
Dem Status quo wird hier zwischen nicht alltäglicher Zärtlichkeit und in der Luft zerreißenden Gewaltausbrüchen der Marsch geblasen. [mehr]
»Trinken Singen Schießen«
Dem Status quo wird hier zwischen nicht alltäglicher Zärtlichkeit und in der Luft zerreißenden Gewaltausbrüchen der Marsch geblasen. [mehr]
»A Memory Is Better Than Nothing«
Britannien, besetzt vom Scheiß-Geschmack. Nur die TVPs leisten seit 30 Jahren Widerstand. Mal an der Flasche, mal mit Gitarre. Immer ohne Budget, aber richtig! [mehr] [5 Kommentare]
»A Memory Is Better Than Nothing«
Britannien, besetzt vom Scheiß-Geschmack. Nur die TVPs leisten seit 30 Jahren Widerstand. Mal an der Flasche, mal mit Gitarre. Immer ohne Budget, aber richtig! [mehr]
»Bourgeois With Guitar«
Der alte Irre! Eine Musik, so schockierend berührend, dass sie Wunden sowohl zu heilen als auch aufzureißen vermag. [mehr] [8 Kommentare]
»The Year Of The How-To-Book«
Sexy Aristocats formulieren Pop aus. Nichts für trockene Brote und die Feinde von Pose und Manierismus. Für den Rest bleibt dagegen: Ekstase! [mehr]
»Enthusiasm«
Tanzbare Ablehnung der Verhältnisse und die konzentrierte Hinwendung zum Guten. [mehr]
»Schall & Wahn«
Wer vor der Unwirklichkeit dieser Tage auf der Flucht ist, flüchte in die kalten Arme der Tocos. [mehr]
»Spalter: "Acolyte", Pro & Contra«
Mit dem Debüt von Delphic aus Manchester hat 2010 bereits den ersten Begeisterungssturm auf den Segeln des Pop-Perpetuum-mobile. [mehr] [22 Kommentare]
»Schall & Wahn«
Wer vor der Unwirklichkeit dieser Tage auf der Flucht ist, flüchte in die kalten Arme der Tocos. [mehr]
»oder: "Heavy" vs. "Die Entstehung der Nacht"«
Liebe, Hass, Musenküsse, neue Band - alles klar, aber wo bleibt die Supernova, auf die alle insgeheim hoffen? [mehr] [30 Kommentare]
»Wavvves«
Wer Romane von Tim Winton oder Kem Nunn mag und das Wii-Balance-Board nicht mit einem Surfbrett verwechselt, könnte an dieser One-Man-Show aus Kalifornien seinen großen Spaß haben. [mehr]
»Art Brut Vs. Satan«
Beste Punk-Platte seit dem Debüt der Replacements - und beste Medizin gegen die Blutarmut der regulären Brit-Hype-Acts. [mehr]
»Spalter: "Sounds Of The Universe", Pro & Contra«
Wie immer: Feiert mit bzw. sägt am Stuhl. Wolfgang Frömberg und Peter Flore tun beides: Unser Spalter des Monats! [mehr] [75 Kommentare]
»Art Brut Vs. Satan«
Dem Teufel ein Schnippchen schlagen, wer würde das nicht gerne tun? Wie? Was heißt, ihr glaubt nicht an Luzifer? Ihr guckt wohl kein "South Park"! [mehr]
»Tonight: Franz Ferdinand«
Der große (Dancefloor-) Knall bleibt aus. Die Sprünge auf "Tonight: Franz Ferdinand" sind nicht von solcher Natur, die das Rad neu erfindet. [mehr]