»The Death Defying Unicorn«
Die neue Platte der Norweger verlangt, wie gewohnt, Auseinandersetzung ab, entlohnt die Aufmerksamkeit aber tausendfach. Auf manche Dinge im Leben ist eben Verlass. [mehr] [1 Kommentar]
»Spalter: Tao Of The Dead, Pro & Contra«
... Trail Of Dead haben Progrock, Cleverness, Eier, Kuchen und Kunst zusammengebracht. Eine große Leistung. Eine große Band. Aber ist bei all dem wirklich noch irgendwo Weg nach oben? [mehr]
»Violeta Violeta Vol. 1«
So zugänglich waren die norwegischen Stil-Akrobaten zwischen Tom Waits, Kirmesmusik und Osteuropa-Folk selten. [mehr]
»Violeta Violeta Vol. 1«
So zugänglich waren die norwegischen Stil-Akrobaten zwischen Tom Waits, Kirmesmusik und Osteuropa-Folk selten. [mehr]
»White Line«
Veträumter, gefälliger TripHop aus Oslo ohne angestrengten Drang zur Innovation. [mehr]
»White Line«
Veträumter, gefälliger TripHop aus Oslo ohne angestrengten Drang zur Innovation. [mehr]
mit Wir sind Helden, Placebo: Wir verlosen noch 3 x 2 Tickets!
Das Highfield Festival steht für ein Spitzen-Line-up, gut gemischt aus hoffnungsvollen Newcomern und großen Namen, und eine malerische Location, die allein schon die Reise wert wäre. [mehr] [2 Kommentare]
»Nothing Hurts«
Bei Male Bonding gerinnen Sahne-Hooks mit Schrengel-Gitarren zu einem irren 30-Minuten-Brocken. [mehr]
»Nothing Hurts«
Bei Male Bonding gerinnen Sahne-Hooks mit Schrengel-Gitarren zu einem irren 30-Minuten-Brocken. [mehr]
»Eleven Eyes To Shade«
So schön können Wände aus Gitarrenlärm sein: Shoegazer-Sound für extrem Zornige. [mehr]
»Eleven Eyes To Shade«
So schön können Wände aus Gitarrenlärm sein: Shoegazer-Sound für extrem Zornige. [mehr]
»Amsterdam Throwdown«
Nicht zwingend, aber definitiv charmanter und spannender als Spencers letzte Blues-Explosion-Sachen. [mehr]
»Trespassers«
Schlecht sind die zehn Songs nicht, könnten bei Radiohead-Fans durchaus punkten. [mehr] [3 Kommentare]
»Thriller«
Unterm Strich ist "Thriller" keine Sound-Offenbarung, aber ein Noise-Rock-Album, das Spaß macht. [mehr]
Revisited: Queens Of The Stone Age - "Songs For The Deaf"
Wir blicken zurück auf die großen Momente und noch größere Alben. Platz 13 [mehr] [6 Kommentare]
»Child Of The Future«
Hier gibt es das volle Pfund Motorpsycho-Nostalgie - großartig wie immer. Aber natürlich auch frei von Überraschunge [mehr]
»Child Of The Future«
Hier gibt es das volle Pfund Motorpsycho-Nostalgie - großartig wie immer. Aber natürlich auch frei von Überraschungen. [mehr]
»Come Hell Or High Water«
Gesang sucht man in den zehn Stücken ebenso lange wie herkömmliche Songstrukturen. [mehr]
»Songs For The Fallen Apart«
Molotov Jives "Songs For The Fallen Apart" macht manchmal Spaß, meistens aber nicht: ideenarmes und profilloses Retro-Gerocke. [mehr]
»For Now«
Dezent schrengelnde Gitarren, sahnige Pop-Hooks, adretter Scheitel und perfekte Bügelfalten in der Konfirmationsanzughose. [mehr]
»Happy In Galoshes & Punctuated Equilibrium«
Zwei Scotts, deren Nachnamen mit Wei- anfangen, zwei Soloalben, zweimal Rock der eher konventionellen Sorte - selten war eine Doppel-Rezi zwingender als hier. [mehr]
»XOXO, Panda And The New Kid Revival«
Marc Bianchi hat aufgeräumt: Die zart gebrochenen Gitarrenakkorde, die Synthie-Streicher, die Maschinenbeats und die penibel arrangierte Weltabgewandtheit seiner bisherigen Sound-Meditationen eingemottet. [mehr]
»Melodia«
Der Opener des neuen Vines-Albums "Melodia" macht noch Laune. Zwischen Oasis und Ü-30-Partys ist das Fazit jedoch ernüchternd. [mehr]
»One Day As A Lion«
Die EP orientiert sich klar an der alten Rage-Against-The-Machine-Blaupause, ist aber wesentlich sperriger, wesentlich weniger hüpftauglich. [mehr]
»Sharing Space«
In ihrer australischen Heimat sind Cog ein dickes Ding - wen wundert's, läuft man dort mit traditionsbewusster Gitarrenarbeit ja offene Türen ein. [mehr]