F.S.K.

F.S.K.

»Akt, eine Treppe hinabsteigend«

Dem stockenden Groove entspricht auf der Textebene die häufige Auslassung von Verben, die das Material entschieden inkohärent oder einfach grandios kaputt erscheinen lässt – »Teilnehmende Beobachtung« der BRD. [mehr]

F.S.K.

F.S.K.

»Akt, eine Treppe hinabsteigend«

Dem stockenden Groove entspricht auf der Textebene die häufige Auslassung von Verben, die das Material entschieden inkohärent oder einfach grandios kaputt erscheinen lässt – »Teilnehmende Beobachtung« der BRD. [mehr]


Sleeping Policemen

Sleeping Policemen

»Sleeping Policemen«

Melancholischer Gitarrenpop, der perfekt zwischen Glätte und Unmittelbarkeit ausbalanciert ist. [mehr]

The Jezabels

The Jezabels

Das letzte Wort

Die Musik der Jezabels aus Sydney klingt episch. Theatralische Gesten und die Überwindung des Diesseits stellen den Stoff dar, aus dem die Träume der Band sind. Mario Lasar deutet das Album »Prisoner«. [mehr]

The Jezabels

The Jezabels

»Prisoner« - Exklusives Pre-Listening mit Simfy

Nach nunmehr drei EPs, zwei Singles, Chartplatzierungen in Australien und Goldstatus veröffentlichen The Jezables am 02. März in Deutschland ihr Debüt-Album »Prisoner«. Simfy lädt zum exklusiven Pre-Listening... [mehr]

Dry The River

Dry The River

Und das soll Folk sein?

Die Londoner Band Dry The River hat mit »Shallow Bed« ein atmosphärisches Winteralbum aufgenommen. Mario Lasar fühlt sich verleitet, in eine entlegene Holzhütte zu ziehen, wo der Kamin wohlige Wärme verbreitet, während draußen der Schnee fällt. [mehr]

Dry The River

Dry The River

»Shallow Bed«

Dry The River gefallen sich in einer hymnenartigen Feierlichkeit, die zwischen Trauerfeier und Bauernhochzeit changiert – eine völlig unnervige Geige inklusive. [mehr]

Intro Jahrescharts 2011

Intro Jahrescharts 2011

Unsere Autoren haben abgestimmt: Mario Lasar

Was war das beste Album 2011? Welches war der beste Song? Die Intro-Redaktion und unsere Autoren haben abgestimmt - hier sind die Ergebnisse... [mehr]

Florence And The Machine

Florence And The Machine

Jede Musik ist irrational

Anlässlich der Veröffentlichung des zweiten Florence+The-Machine-Albums »Ceremonials« traf Mario Lasar Sängerin Florence Welch in London. [mehr]

Josh Ottum

Josh Ottum

»Watch TV«

Die Charaktere in den Texten scheinen stets zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um sich auf andere Menschen wirklich einlassen zu können, was das Drama moderner Zivilisation gut zusammenfasst. Emotionales Twitter quasi. [mehr]

Alan McGee

Alan McGee

»Die verdammte Musikindustrie!«

Im Jahr 1983 gründete Alan McGee das Label Creation. McGee veröffentlichte bereits Britpop-Alben, als es den Begriff noch gar nicht gab. [mehr]

Foster The People

Foster The People

Popmusik als Jingle-Ersatz

Foster The People wollen erfolgreich werden. Mit diesem Unterfangen sind sie nicht allein. Aber die Band aus Los Angeles ist bereit, dafür einiges mehr zu geben als der Newcomer von nebenan, und scheut sich nicht, die stromlinienförmigsten Komponenten von [mehr] [2 Kommentare]

Foster The People

Foster The People

Popmusik als Jingle-Ersatz

Foster The People wollen erfolgreich werden. Mit diesem Unterfangen sind sie nicht allein. Aber die Band aus Los Angeles ist bereit, dafür einiges mehr zu geben als der Newcomer von nebenan, und scheut sich nicht, die stromlinienförmigsten Komponenten von [mehr]

Kreidler

Kreidler

»Tank«

Mehr noch als auf dem hervorragenden Comeback-Album »Mosaik 2014« loten Kreidler hier die Möglichkeiten einer rhythmisierten elektronischen Musik aus, die sich immer weiter in Richtung (fiktionaler) Sci-Fi-Soundtrack entwickelt. [mehr]

Kreidler

Kreidler

»Tank«

Mehr noch als auf dem hervorragenden Comeback-Album „Mosaik 2014“ loten Kreidler hier die Möglichkeiten einer rhythmisierten elektronischen Musik aus, die sich immer weiter in Richtung (fiktionaler) Sci-Fi-Soundtrack entwickelt. [mehr]

Bright Eyes

Bright Eyes

»People's Key«

Conor Oberst muss sich und seine Bright Eyes - typisch Wunderkind-Status - immer wieder neu und genialisch erfinden. Diesmal mit losem Konzeptalbum und viel Yin und Yang. [mehr] [1 Kommentar]

Intro Jahrescharts 2010

Intro Jahrescharts 2010

Unsere Autoren haben abgestimmt: Mario Lasar

Was war das beste Album 2010? Welches war der beste Song? Die Intro-Redaktion und unsere Autoren haben abgestimmt - hier sind die Ergebnisse... [mehr]

Schon seit Ewigkeiten in Mode

Schon seit Ewigkeiten in Mode

Heute: Der Regenschirm

Mario Lasar über einen Gebrauchsgegenstand, der in vielen Lebenslagen von Nutzen sein kann, selbst wenn sein Zweck häufig in der Zweckentfremdung zu liegen scheint. [mehr]

Phoenix

Phoenix

Die Filmmusik zu "Somewhere"

Mario Lasar fragte nach, wie sich Phoenix’ Score zu Sofia Coppolas Film "Somewhere" verhält. [mehr]

Brian Eno with Jon Hopkins & Leo Abrahams

Brian Eno with Jon Hopkins & Leo Abrahams

»Small Craft On A Milk Sea«

Abstrakte, von Keyboards getragene Musik, die sich durch wechselnde rhythmische Muster und Intensitäten bewegt. Zuerst noch von einer beatlosen, watteartigen Weichheit geprägt, beginnt das Album ab dem vierten Stück eine bedrohliche, schroffe Ästhetik voller schleifender Soundscapes und gebrochener Rhythmen zu entwickeln. [mehr]

Brian Eno with Jon Hopkins & Leo Abrahams

Brian Eno with Jon Hopkins & Leo Abrahams

»Small Craft On A Milk Sea«

In drei Worten: Abstrakte, von Keyboards getragene Musik, die sich durch wechselnde rhythmische Muster und Intensitäten bewegt. [mehr]

Belle & Sebastian

Belle & Sebastian

»Write About Love«

Ein zwischen Leichtigkeit und Tiefgang ausbalanciertes Indie-Pop-Album, das den eingeschlagenen Werdegang fortsetzt, ohne in Routine zu erstarren. [mehr] [9 Kommentare]

Belle & Sebastian

Belle & Sebastian

»Write About Love«

Ein zwischen Leichtigkeit und Tiefgang ausbalanciertes Indie-Pop-Album, das den eingeschlagenen Werdegang fortsetzt, ohne in Routine zu erstarren. [mehr]

Schon seit Ewigkeiten in Mode

Schon seit Ewigkeiten in Mode

Heute: Die Lederjacke

Von der Jacke der Rebellion zu einer Jacke unter vielen und wieder zurück. Oder: wie aus Männern Frauen wurden und umgekehrt. [mehr]

The Magic Numbers

The Magic Numbers

»The Runaway«

Die druckvolle, aber an den richtigen Stellen auch Fragilität akzentuierende Produktion lässt die Stücke in distinguierter Eleganz erstrahlen. [mehr]

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