»Cactus Versus Brezel«
»Diese Musik hört sich an wie ein Rasenmäher, wie ein Rasierer, wie eine Kreissäge, wie eine Zahnarztpraxis«, singt Françoise Cactus auf dem neuen Album von Stereo Total. [mehr]
»Cactus Versus Brezel«
»Diese Musik hört sich an wie ein Rasenmäher, wie ein Rasierer, wie eine Kreissäge, wie eine Zahnarztpraxis«, singt Françoise Cactus auf dem neuen Album von Stereo Total. [mehr]
»The Temper Trap«
Als Einwegmusik für den Augenblick ist dieses Album echt ganz okay. [mehr]
»The Temper Trap«
Als Einwegmusik für den Augenblick ist dieses Album echt ganz okay. [mehr]
Videokritik: Kurzer Prozess
Für Analphabeten, Lesefaule und ADHS-Patienten: Linus Volkmann stellt unser Album der Woche in kompakten 40 Sekunden vor. [mehr]
»A Monument«
Mit weniger depressiven Ansätzen und mehr Synthesizern als noch beim Debüt. Großartiges Album! [mehr]
»A Monument«
Mit weniger depressiven Ansätzen und mehr Synthesizern als noch beim Debüt. Großartiges Album! [mehr]
»Xenophonie«
Kaum eine andere Band bringt ihre eigenen Befindlichkeiten so kongenial mit den gesellschaftlichen verknüpft auf den Punkt. [mehr]
»Xenophonie«
Kaum eine andere Band bringt ihre eigenen Befindlichkeiten so kongenial mit den gesellschaftlichen verknüpft auf den Punkt. [mehr]
»The Streets Are Black«
Es gibt nur cool und uncool – und wie man sich gerne fühlen möchte. [mehr]
»The Streets Are Black«
Es gibt nur cool und uncool – und wie man sich gerne fühlen möchte. [mehr]
»Narrow«
In seiner Fragilität unglaublich schön. Aber bitte nicht zerbrechen! [mehr]
»Rhine Gold«
Folk, Drama und Pop für alle, die sich für eine Richard-Wagner-Oper noch zu jung fühlen. [mehr]
»King Con«
Catchy Popsongs, die einem reichen – zumindest für ein bis zwei Tage, dann braucht man was Neues. Das ist Musik wie Heroin. [mehr]
»Form & Control«
Verspielter Electro-Soul aus New York, der aufs Experiment und die totale Kohärenz setzt. [mehr]
»Aus der Asche, aus dem Staub«
Relativiertes Leben, Zweifel – und vor allem flächige Gitarrensounds. [mehr]
Unsere Autoren haben abgestimmt: Manuel Czauderna
Alben
01 Andreas Dorau »Todesmelodien«
02 Radiohead »The King Of Limbs«
03 Gui [mehr]
»Summer«
Typisch britisch, typisch berlinerisch: schöner Junge-Menschen-Synthiepop – ab und zu aber etwas zu durchschnittlich. [mehr]
»Summer«
Typisch britisch, typisch berlinerisch: schöner Junge-Menschen-Synthiepop – ab und zu aber etwas zu durchschnittlich. [mehr]
»The Crux«
Krachig, disharmonisch und poppig - ein kurzweiliger Trip zurück zu den guten Seiten der 90er. [mehr]
»The Crux«
Krachig, disharmonisch und poppig - ein kurzweiliger Trip zurück zu den guten Seiten der 90er. [mehr]
»In Light«
Ein an Vampire Weekend erinnerndes Debütalbum, das trotz brechender Songstrukturen, verspielter Abwege und punkiger Anleihen oft direkt auf die Tanzfläche zielt. Es gibt Rhythmus, Baby! [mehr]
»In Light«
Ein an Vampire Weekend erinnerndes Debütalbum, das trotz brechender Songstrukturen, verspielter Abwege und punkiger Anleihen oft direkt auf die Tanzfläche zielt. Es gibt Rhythmus, Baby! [mehr]
»Surviving Funeral Season«
Schwedisches Pop-Duo mit dem Mut, der so vielen in Popmusik fehlt. [mehr]
»Surviving Funeral Season«
Schwedisches Pop-Duo mit dem Mut, der so vielen in Popmusik fehlt. [mehr]