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Kerstin Kratochwill

Kerstin Kratochwill

Inhalte

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»Unkapitulierbar«

Der Plan

25 Jahre ist es her, dass Der Plan frischen Wind in die deutschsprachige Musik brachten: Abseits von NDW-Klischees entwickelte das Projekt wirkmächtige visuelle und musikalische Ideen, die auch in ihrer Neuauflage nichts von ihrer Kraft verlieren. » weiterlesen

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»The Age Of Anxiety«

Pixx

Der Albumtitel ist W.H. Audens letztem Gedicht entliehen, die Musik hat Vorbilder bei avantgardistischen Künstlerinnen wie Austra oder Grimes: Pixx puzzelt sich geschickt durch Bilder der Kunstgeschichte. » weiterlesen

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»Wounded Healer«

Celebration

Celebration vermengen mit großer Geste Psychedelic, Pop und Soul und lassen ihre Songs von der kraftvollen und leicht trotzigen Stimme Katrina Fords tragen. » weiterlesen

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»Dreamcar«

Dreamcar

Ob sich die Instrumentalisten von No Doubt und AFI-Sänger Davey Havok mit diesem Album ihr Traumauto finanzieren wollen? Ihre Musik folgt jedenfalls stur ausgetretenen Pfaden und weist in Richtung solch verblichener Orte wie Power Pop und Alternative Rock. » weiterlesen

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»The Days We Had«

Day Wave

Jackson Phillips alias Day Wave surft lässig auf den Harmonien der Beach Boys und den Melodien von Dream-Pop-Acts wie DIIV oder Wild Nothing. » weiterlesen

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»Gargoyle«

Mark Lanegan Band

Eine Grabesstimme, die auf elektronischen Sounds und stoischen Beats trotzig tanzt: Wie der Titel bereits verspricht, beschäftigt sich Mark Lanegan auf »Gargoyle« viel mit dem Thema Nacht. » weiterlesen

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»Fujiya & Miyagi«

Fujiya & Miyagi

Fujiya & Miyagi erinnern schwer an Kraftwerk, tappen jedoch nicht in die Retrofalle, sondern entwickeln für ihre synthetischen Symphonien eine intelligente Mixtur aus Disco, Electro und Pop. » weiterlesen

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»Death Peak«

Clark

Es tanzt das ZNS: Clark pflanzt in die elektronischen Skelette von »Death Peak« menschliche Stimmen ein, arrangiert jeden Track anders und lässt sich sogar zu lebendigen und tanzbaren Rhythmen hinreißen. » weiterlesen

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