
Moby
Exklusiv: Über Pop und Politik
15.02.2008, 16:05, Text:
Peter Flore, Foto: Nils Lindenstrauß
Die Liste derer, die zur Zeit ihre Stimme Barack Obama geben würden, wird zusehends länger. Gerade im Popbusiness stellen sich sowohl Bands und Künstler wie Conor Obersts Bright Eyes als auch kurioserweise britische Künstler wie Foals hinter den jungen US-Senator, der derzeit noch mit Hillary Clinton um die Kandidatur als demokratischer Präsidentschaftskandidat kämpft. Moby, seit jeher politisch interessiert und meinungsfreudig, erzählt im INTRO-Interview, wie er die Vorwahlen in den USA derzeit sieht, wen er am liebsten im Weißen Haus sähe und warum die Menschen in den USA gerne Popstars im Oval Office sitzen sehen. Heiko Behr traf Moby in Köln...
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