Clara Luzia

Quelle: Wikipedia

Clara Luzia ist der Künstlername der Wiener Singer-Songwriterin Clara Luzia Maria Humpel. Clara Humpel gründete 1999 zusammen mit ihrer Schwester Veronika und Elisabeth Gettinger die Formation 'Alalie Lilt'. Bis 2001 wuchs das Trio zu einem Sextett mit Toni Holzreiter (Drums), Jutta Sierlinger (Violine) und Andrea Fränzl (Bass). Die Band nahm 2002 ihr Debütalbum Cyclopedia auf, das bald darauf vergriffen war. 2005 folgte What Is Gone Doesn't Necessarily Disappear, das auf Extraplatte erschien. Ihr letztes Konzert spielten Alalie Lilt beim fm5-Fest im Jänner 2006 gemeinsam mit Bauchklang, Roter Stern Silberstern und vielen anderen. Clara Humpel verließ die Band, um sich fortan ganz ihrem "Soloprojekt" Clara Luzia zu widmen. Ihr Debüt legte Clara Luzia im April 2006 vor: Railroad Tracks. Das eigens von Humpel gegründete Label 'Asinella Records' feierte damit seinen Einstand. Produziert wurde Railroad Tracks (wie auch die späteren Alben The Long Memory und The Ground Below) von Alexander Nefzger, der auch für die Produktionen von André Heller, Chris Gelbmann und dem Wiener Liedermacher Kempf 2006 viel Lob bei den Kritikern fand. Gleich im ersten Jahr ihres Bestehens 2006 konnte Clara Luzia mit ihrer Band neben zahlreichen eigenen Konzerten auch jene von internationalen Größen wie Sophie Zelmani, Sarah Bettens, Badly Drawn Boy oder The Frames eröffnen. [weiterlesen]


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